Sehr ho­her Asyl-Zu­gang im Sep­tem­ber 2015

Im September 2015 wurden beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge insgesamt 43.071 Asylanträge gestellt Dies bedeutet einen Anstieg von 126,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat September 2014. Entschieden hat das Bundesamt im September 2015 über die Anträge von 22.983 Personen. Dies bedeutet einen Anstieg von 166,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat September 2014 (8.615 Entscheidungen). 8.690 Personen erhielten die Rechtsstellung eines Flüchtlings nach der Genfer Flüchtlingskonvention (37,8 Prozent aller Asylentscheidungen). Zudem erhielten 262 Personen (1,1 Prozent) subsidiären Schutz im Sinne der EU-Richtlinie 2011/95/EU. Bei 154 Personen (0,7 Prozent) wurden Abschiebungsverbote nach § 60 Absatz 5 oder Absatz 7 Satz 1 des Aufenthaltsgesetzes festgestellt. Die Zahl der tatsächlichen Einreisen von Asylsuchenden nach Deutschland lag im September 2015 deutlich höher, da die formale Asylantragstellung teilweise erst zeitlich verzögert möglich ist. So sind im EASY-System im Monat September 2015 bundesweit etwa 164.000 Zugänge von Asylsuchenden registriert worden. Von Januar bis September 2015 waren es insgesamt ca. 577.000. Das EASY-System ist eine IT-Anwendung zur Erstverteilung der Asylbegehrenden auf die Bundesländer. Bei den EASY-Zahlen sind Fehl- und Doppelerfassungen wegen fehlender erkennungsdienstlicher Behandlung und fehlender Erfassung der persönlichen Daten nicht ausgeschlossen. http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2015/10/asylantr...
......

Unterstützung der Menschenrechtsaktivisten in VN: Schreiben an die Bundeskanzlerin Angela Merkel

Interview mit Hr. Prof. Dr. Johannes Kals 1)      Hr. Prof. Kals! Anlässlich des Besuchs des vietnamesischen Ministerpräsidenten Nguyen- Tan-Dung haben Sie ein Schreiben an die Bundeskanzlerin Angela Merkel gerichtet. Was ist Ihr Beweggrund hierfür? Es handelt sich um eine längerfristig angelegte Initiative zur Befreiung des Menschenrechtsanwaltes Le-Quoc-Quan. Schon vor einiger Zeit bin ich auf seinen Fall aufmerksam geworden, und Menschenrechte waren schon immer mein Anliegen. Und da es ziemlich klar ist, dass er durch vorgegebene Gründe, angeblich wegen Steuerhinterziehung, aber offensichtlich fabriziert, ins Gefängnis gekommen ist, habe ich mal versucht, Intellektuelle zu sammeln, und bin dann an die Öffentlichkeit, ins Internet gegangen, als 30 Doktoren und Professoren bereit waren mit zu unterstützen. Mittlerweile, es hat sich herum gesprochen, sind es über 150 Anhänger dieser Initiative. Und sie ist nicht allein. Der Pen-Club. Kongressabgeordnete der USA… Also es entsteht ein gewisser Druck auf die Regierung in Vietnam, doch diesen Fall noch einmal zu prüfen. Und anlässlich des Besuchs aus Vietnam wollte ich auch unsere Spitzenpolitiker noch einmal darauf aufmerksam machen, dass sie diesen Fall ansprechen und möglicherweise auch zu einer Lösung bringen.   2) Vietnam begründet die Zurückweisung jeder Kritik damit, dass es sich um innere Angelegenheiten handele. Wie sehen Sie das?  Wir müssen den Begriff der staatlichen Souveränität in einer Zeit des „Global Village“, des globalen Dorfes neu definieren. Wir sind eine Gemeinschaft in der Welt. Vor 200 Jahren war es völlig egal, ob ein schottischer Fischer irgendetwas tat oder ein vietnamesischer Reisbauer, hat keinerlei Auswirkung davon. Heute haben wir ein globales Handelssystem, ein globales Finanzsystem. Heute imitieren wir Kohlendioxid. Und alle werden unter den Folgen leiden. Also wir müssen gemeinsam Wege finden. Denn das Handeln des Einen hat Auswirkung auf den anderen. Und so sind Gemeinschaften definiert. Gemeinschaften können nur funktionieren, wenn wir uns gemeinsame Regel geben. Deshalb können Nationalstaaten nicht sagen, mit unseren Angehörigen, mit unserer Opposition machen wir, was wir wollen; mit unserer Energie tun wir, was wir wollen. Lassen Sie uns mal formal überlegen. Ich bin jetzt auf einer anderen Schiene. Ich argumentiere nicht materiell inhaltlich, sondern ich argumentiere formal, was wir denn beschlossen haben. Das ist im Internet ganz leicht zu finden. Schauen Sie mal die Charta der Vereinten Nation an, die nach dem Zweiten Weltkrieg, nach dieser furchtbaren Katastrophe von allen Ländern der Welt bis auf ganz wenige beschlossen worden ist, und die alle Staatsführer unterzeichnet haben. Und da steht alles drin, was man sich nur wünschen kann: Freiheit in jeder Hinsicht; materielle Sicherung, so wie wir sie in Deutschland haben, müsste in die ganze Welt übertragen werden. Und dem hat sich auch Vietnam angeschlossen. Und das sollten wir beim Wort nehmen. 3) „Global  governance“, eine Globalisierung demokratischer Herrschaftsstrukturen, ist eines Ihrer Themen. Was ist damit gemeint? Die Hoffnung ist, meine persönliche Hoffnung, dass wir ein föderales System in der Welt bekommen, in dem die Vereinten Nationen so etwas wie die Herrschaft, also die „governance“, die Regierung ausüben, mit vielen Kontrollen und vielen lokalen Selbstständigkeiten und Gegebenheiten. Es soll eigentlich ganz egal sein, in welchem Land wir leben. Wie bei uns in Deutschland mit den Bundesländern. Wir merken oft kaum, ob wir von Rheinland-Pfalz nach Baden-Württemberg umziehen. Alles ist gleich. Die Menschenrechte sind garantiert. Und wir sollten versuchen, alle Länder der Welt so weit zu bringen, dass wir gar nicht mehr richtig merken, wer denn nun die administrative Aufgabe erfüllt, sondern dass wir eine professionelle, vom Volk gesteuerte Regierung haben, die zu unserer aller Wohl handelt. So ist meine Vision. Und die Vision der Charta der Vereinten Nationen. 4) Sie sind Wirtschaftsprofessor. Welche Rolle spielen die Menschenrechte für die ökonomische Entwicklung? Vietnam hat ein System wie in China, in dem gewisse Freiheiten eingeschränkt sind, aber Märkte ganz gut funktionieren. Es war einmal die Hoffnung, dass wir das noch stärker verbinden können, dass freie Märkte auch zu freien, unbeschränkten Wahlen führen. Ich hoffe immer noch, dass es funktioniert. Auf der anderen Seite sehe ich, dass auch Länder sehr erfolgreich sein können, wo Einschränkungen da sind. Was in Hong-Kong passiert, finde ich absolut bemerkenswert. Auf  jeden Fall muss man ins Stammbuch schreiben: Je größer die Freiheit, desto stärker sind auch die wirtschaftlichen Kräfte. Ich halte es nicht für einen Zufall, dass Deutschland eines der freiheitlichsten Länder der Welt ist, und gleichzeitig eines der wirtschaftlich Stärksten. 5) Lassen sich Vergleiche zwischen der Entwicklung der DDR und der Situation in Vietnam ziehen? Und welche Rolle spielt dabei Gewaltlosigkeit? Vietnam und Deutschland haben gewisse Ähnlichkeiten. Beide wurden noch im vergangenen Jahrhundert von furchtbaren Kriegen zerrissen. Und Deutschland ist dann politisch geteilt worden. Und diese Teilung ist überwunden worden, durch das Engagement der Menschen, friedlich. Ich denke, dass auch in Vietnam viele Wunden noch nicht verheilt sind; dass viele Trennungen noch bestehen. Und wenn es gelänge, hier auch zu einer Vereinheitlichung zu kommen. Zu einer Einheit, ohne dass Vielfalt darunter leidet; zu einer Toleranz; zu einem Miteinander, dann würde das Land glücklicher sein. 6) Wenn Sie die Möglichkeit hätten, direkt eine Botschaft an den Ministerpräsidenten Nguyen-Tan-Dung zu schicken, was würden Sie bzw. Ihre Mitunterstützer ihm mitteilen? Nun, für meine Mitunterstützer kann ich nur eingeschränkt sprechen, weil sie diesen Appell mitunterschrieben haben, aber alles drüber hinaus, das muss ich zunächst für mich persönlich sprechen. Und meine Hoffnung – mein Appell wäre: Seien Sie der Nelson Mandela von Vietnam! Versuchen Sie die vielen Blockaden und die vielen Ängste, die auch auf der Seite der Regierenden sicherlich bestehen … das viele Unverständnis für vielleicht auch uns als Protestierende, hängen so stark von der Sozialisation ab, wie man Dinge betrachtet, und von der Information, die verfügbar sind; wie man etwas sieht; versuchen Sie diese Dinge zu versöhnen, Information und Bildung zuzulassen, zu ermutigen. Dann die Nation stärker zu einen und in eine Staatsgemeinschaft , im Sinn der Charta der Vereinten Nation, zu führen. Nelson Mandela hat das sehr bewundernswert in Südafrika geschafft. Und ein solcher Prozess mit vielen Parallelen würde Vietnam auch in eine bessere Zukunft führen. Herr Professor Kals, wir danken Ihnen herzlich für dieses Interview! Audio: Interview mit Hr. Prof. Dr. Johannes Kals ***** Bài phỏng vấn với GS Johannes Kals 1) Thưa Giáo Sư Kals! Nhân dịp Thủ Tướng Việt Nam Nguyễn Tấn Dũng qua Đức, Ông có viết thư tới bà Thủ Tướng  Angela Merkel. Xin Ông cho biết lý do ra đời bức thư này ? Đây là chiến dịch lâu dài đòi trả tự do cho luật sư nhân quyền Lê Quốc Quân. Cách đây một thời gian tôi đã lưu tâm đến trường hợp Lê Quốc Quân vì „nhân quyền“ luôn là ưu tư của tôi. Vả lại, điều quá rõ ràng là chính quyền Việt Nam dựng chuyện trốn thuế để bỏ tù ông Lê Quốc Quân nên tôi đã tìm đến với công luận và  vận động qua mạng lưới toàn cầu giới trí thức, mới đầu với 30 tiến sĩ và giáo sư. Hiện nay số người hưởng ứng chiến dịch đã lên đến trên 150. Bên cạnh đó còn có Hội văn bút thế giới, các nghị sĩ Quốc Hội Hoa Kỳ.. v..v.. Nó tạo nên một áp lực đối với nhà nước Việt Nam nên xét lại trường hợp này. Nhân chuyến viếng thăm từ Việt Nam tôi muốn một lần nữa nhắc nhở các chính trị gia cao cấp của chúng ta, hãy mang trường hợp ông Lê Quốc Quân ra bàn thảo để có thể đưa đến một giải pháp. 2) Việt Nam gạt bỏ mọi phê bình từ bên ngoài với lý do đó là chuyện nội bộ. Ông nghĩ gì về lập luận này?   Trong thời đại „làng toàn cầu“ („Global Village“) chúng ta cần định nghĩa lại danh từ „chủ quyền quốc gia“. Chúng ta là một cộng đồng thế giới. Cách đây 200 năm một ngư phủ Schottland (Tô-Cách-Lan) hay một nông dân Việt Nam làm một việc gì, không có ảnh hưởng đến nhau. Bây giờ chúng ta có một hệ thống thương buôn toàn cầu, một hệ thống tài chánh toàn cầu. Ngày hôm nay chúng ta bắt chước nhau thải thán khí. Và tất cả chúng ta đều phải gánh chịu hậu quả này. Vì thế, chúng ta cần phải kiếm những con đường chung. Bởi vì hành động của người này có ảnh hưởng tới người kia. Cộng đồng là như thế. Cộng đồng chỉ có thể hoạt động tốt nếu chúng ta có những điều lệ chung. Bởi thế các quốc gia không thể nói rằng: Với người dân của chúng tôi, với phe đối lập, chúng tôi làm điều gì chúng tôi muốn; với năng lượng chúng tôi hành xử tùy ý. Chúng ta hãy cùng nhau suy nghĩ theo nguyên tắc. Tôi không muốn nói về mặt vật chất song về những nguyên tắc chung mà chúng ta đã thỏa thuận với nhau. Trong mạng lưới toàn cầu rất dễ kiếm. Quý vị hãy nhìn vào „Bản Tuyên Ngôn Quốc Tế Nhân Quyền“ ra đời sau Thế Chiến Thứ Hai, sau cái thảm họa khủng khiếp này, và đã được hầu hết các nước trên toàn thế giới, trừ một số nhỏ, công nhận, và các nguyên thủ quốc gia ký tên. Trong Bản Tuyên Ngôn này ta tìm thấy mọi điều ta mong ước: Tự do trong mọi lãnh vực,  đời sống vật chất chắc chắn và vững vàng như ở nước Đức hiện nay. Mơ ước này cần phải được lan rộng trên toàn thế giới. Việt Nam đã ký kết vào Bản Tuyên Ngôn, vì thế, họ phải giữ lời họ đã hứa.   3) „Chính phủ toàn cầu“, toàn-cầu-hoá các cơ-cấu quyền-lực dân-chủ, là một trong những ưu tư của Ông. Xin Ông giải thích thêm. Ước vọng của tôi là thế giới có được một thể-chế liên-bang, trong đó Liên-Hiệp-Quốc đóng vai trò chính-phủ với nhiều cơ-cấu kiểm tra và nhiều quyền tự lập cho các cơ-chế địa-phương. Qua đó chúng ta sống ở nước nào cũng thế. Chẳng hạn như ở nước Đức với những tiểu bang. Chúng ta không cảm nhận sự khác biệt nào nếu giả sử chúng ta dọn từ tiểu bang Rheinland-Pfalz qua tiểu bang Baden-Württemberg. Tất cả đều giống nhau. Nhân quyền được bảo đảm. Chúng ta nên cố gắng làm sao mà tất cả mọi nước trên thế giới cũng được như vậy, có nghĩa là dù đi tới nước nào chúng ta cũng không cảm nhận được ai đang điều hành cơ quan hành chánh, song chúng ta có một chính quyền chuyên nghiệp được lèo lái bởi người dân và vì hạnh phúc chung của tất cả chúng ta. Đó là ước vọng của tôi và là ước mơ của „Bản Tuyên Ngôn Quốc Tế Nhân Quyền“. 4) Ông là Giáo Sư về kinh tế. Theo Ông nhân quyền đóng vai trò như thế nào trong phát triển kinh tế ? Việt Nam có một thể chế giống Trung Cộng, trong đó một số tự do bị cấm cản, song thị trường kinh tế phát triển tương đối tốt. Người ta đã có hy vọng kết hợp chặt chẽ hơn hai khía cạnh này, nghĩa là qua thị trường tự do thì cũng sẽ dẫn đến bầu cử tự do. Tôi vẫn còn hy vọng là điều đó khả thi. Về mặt khác tôi cũng nhìn thấy một số nước phát triển kinh tế tốt mặc dù có những hạn chế. Những gì đang xảy ra ở Hồng- Kông tôi thấy thật đáng phục. Chúng ta nên tâm niệm rằng: Càng có nhiều tự do thì sức mạnh kinh tế càng cao. Tôi  không cho là một sự ngẫu nhiên khi nước Đức là một trong những quốc gia có nhiều tự do nhất và song song cũng là một trong các nước có nền kinh tế mạnh nhất trên toàn thế giới. 5) Ông so sánh những thay đổi tại Đông Đức với tình hình Việt Nam ra sao ? Bất bạo động đóng vai trò nào ? Việt Nam và Đức có vài điểm giống nhau. Trong thế kỷ vừa qua cả hai nước đều phải trải  qua những chiến tranh thảm khốc. Và nước Đức đã bị chia đôi về mặt chính trị. Nhờ những nỗ lực bất bạo động mà sự ngăn cách này đã được nối kết lại. Tôi nghĩ, giống như ở nước Đức, Việt Nam cũng còn nhiều vết thương chưa được chữa lành; những ngăn cách vẫn còn. Việt Nam cũng có nhu cầu thống nhất. Một sự thống nhất trong tinh thần tương trợ lẫn nhau, trong khoan dung và tôn trọng tính đa dạng. Lúc đó Việt Nam sẽ hạnh phúc hơn. 6) Nếu Ông có thể trực tiếp nói chuyện với Thủ Tướng Nguyễn Tấn Dũng, Ông và các nhân sĩ trong chiến dịch này muốn chia xẻ điều gì ? Đối với những người yểm trợ chiến dịch tôi chỉ có thể nói hạn chế thôi, vì họ hưởng ứng lời kêu gọi và cùng đứng vào; vì thế trước tiên tôi chỉ xin được nói cảm nghĩ của riêng tôi. Tôi có niềm hy vọng và lời kêu gọi như sau: Xin Ông Thủ Tướng hãy là một Nelson Mandela của Việt Nam. Xin Ông hãy gạt bỏ những bế tắc và phong tỏa, những sợ hãi chắc chắn cũng có từ phía chính quyền….., những sự thiếu cảm thông cho những người đối kháng như chúng tôi; sự phụ thuộc vào hoàn cảnh sinh trưởng, cách nhận định vấn đề, và những dữ kiện có được và cách đánh giá  một sự kiện. Xin Ông nỗ lực phối hợp những khía cạnh vừa kể trên, tạo điều kiện và khuyến khích tự do ngôn luận cũng như giáo dục. Lúc đó, sẽ kết hợp đất nước thành một và dẫn dắt vào một cộng đồng quốc gia trong ý nguyện của „Bản Tuyên Ngôn Quốc Tế Nhân Quyền“. Nelson Mandela đã đạt được điều đó ở Nam Phi Châu. Thật đáng phục! Một tiến trình với những nét giống như thế sẽ đưa Việt Nam tới một tương lai tốt đẹp hơn. Chúng tôi xin chân thành cảm ơn Ông cho cuộc phỏng vấn này. (Radio Chân Trời Mới)  
......

Trí thức Đức (danh sách 187 cập nhật 02.11.2014) kêu gọi bà Merkel áp lực ông Nguyễn Tấn Dũng thả TNLT

Prof.Dr. Johannes Kals đại diện 158 chính giới trí thức Âu châu đề nghị Bà Merkel khi gặp Nguyễn Tấn Dũng yêu cầu trả tự do cho LS Lê Quốc Quân Chính giới và trí thức Âu châu hôm qua đã cùng ký tên trong một lá thư đệ đạt đến Bà Thủ tướng Đức Angela Merkel yêu cầu đặt vấn đề nhân quyền với thủ tướng CSVN Nguyễn Tấn Dũng nhân chuyến ghé thăm nước này vào tuần tới đây. Được biết, vào ngày 15/10/2014 tới đây, ông Nguyễn Tấn Dũng sẽ đi Đức nhân dịp tham dự Hội nghị cấp cao Á - Âu lần thứ 10 (ASEM-10). Nhân dịp ngày, qua sự vận động của người Việt hải ngoại, 158 vị trí thức trong đó có 20 vị Dân Biểu Liên Bang Đức đã cùng viết thư gửi đến Bộ Ngoại giao Đức đề nghị Bà Merkel khi gặp Nguyễn Tấn Dũng yêu cầu trả tự do cho LS Lê Quốc Quân, cũng như yêu cầu phải tôn trọng quyền tự do tôn giáo và chấp dứt chiến dịch xoá sạch các cơ sở tôn giáo đang tiến hành hiện nay tại Thủ Thiêm. Dưới đây là bản dịch cùng với nguyên văn lá thư bằng tiếng Đức: * Prof. Dr. Johannes Kals, Eichstraße 44, 67434 Neustadt an der Weinstraße Germany Neustadt, 07.10.2014   Kính gởi Bà Thủ tướng Angela Merkel, Kính thưa Bà Thủ Tướng,   Luật sư Lê Quốc Quân là một nhà đấu tranh ôn hòa cho tự do và dân chủ tại Việt Nam. Ông là một trong những khuôn mặt đấu tranh được thế giới biết đến. Ông bị bắt lần đầu tiên vào tháng 12 năm 2012 vì bị nhà cầm quyền Việt Nam quy tội trốn thuế. Nhưng thật sự, ông bị bắt vì những hoạt động đấu tranh cho dân chủ. Đứng trước sự phát triển của xã hội dân sự tại Việt Nam, mà điển hình là sự hình thành các diễn đàn dân sự trên internet, sự hình thành nhiều hội đoàn gần đây bất chấp sự trù dập, chính quyền Việt Nam thường sử dụng các điều của Bộ Luật Hình Sự, như tội trốn thuế, để bắt bớ giam cầm những khuôn mặt nổi hầu hy vọng dập tắt sự vươn lên của xã hội dân sự. Ngày 18 tháng 02 năm 2014, bất chấp sự lên tiếng phản đối của rất nhiều tổ chức NGO quốc tế, các quốc gia Tây Phương, các Định Chế quốc tế, các dân biểu Hoa Kỳ, Âu Châu, Pháp, Canada, Úc, một số Giáo Sư và trí thức tại Âu Châu (xin xem danh sách ở cuối thư), Tòa Án Phúc Thẩm tại Việt Nam đã xử y án, duy trì bản án 30 tháng tù mà Tòa Án Sơ Thẩm đã dành cho Ls. Lê Quốc Quân. Gần đây nhất, nhà cầm quyền Việt Nam đe dọa sẽ san bằng Chùa Liên Trì tại Thủ Thiêm. Tại đây, từ lâu đời đã có nhiều cơ sở của các Giáo hội như Dòng Mến Thánh Giá Thủ Thiêm (174 năm), Thánh đường Công giáo Thủ Thiêm (154 năm), Chùa Liên Trì của Giáo hội Phật giáo Việt Nam Thống nhất (hơn 70 năm); gần đây lại có thêm Nhà nguyện của Hội thánh Tin lành Việt Nam, Vườn cầu nguyện của Hội thánh Tin lành Mennonite. Trong cuộc họp báo tại Hà Nội ngày 31/07/2014, sau khi kết thúc chuyến đi 10 ngày ở Việt Nam, Báo cáo viên đặc biệt của Liên hiệp quốc về tự do tôn giáo hay tín ngưỡng, Heiner Bielefeldt đã tuyên bố là "có những vụ vi phạm nghiêm trọng quyền tự do tôn giáo". Những vi phạm nghiêm trọng này thể hiện rõ ràng nhất qua chính sách xóa sạch mọi cơ sở tôn giáo tại Thủ Thiêm. Trong các cơ sở tôn giáo nêu trên, Nhà nguyện của Hội thánh Tin lành Việt Nam, Vườn cầu nguyện của Hội thánh Tin lành Mennonite đã bị san bằng năm 2003 và năm 2010. Ba cơ sở còn lại cũng rất nhiều lần bị ép buộc di dời nhưng họ đã quyết liệt phản kháng. Việt Nam đã ký vào Công Ước Quốc tế về các Quyền Dân sự và Chính trị. Hơn nữa, Việt Nam đã trở thành thành viên của Hội Đồng Nhân Quyền Liên Hiệp Quốc (nhiệm kỳ 2014 – 2016). Vì vậy, việc Việt Nam tiếp tục quy tội một cách xảo trá và hành động bất nhân đối với những nhà đấu tranh cho dân chủ như Lê Quốc Quân, Điếu Cày, Tạ Phong Tần và nhiều người khác, là một điều không thể chấp nhận. Ngày 05/02/2014, trong cuộc Kiểm Điểm Định Kỳ Phổ Quát của Hội Đồng Nhân Quyền Liên Hiệp Quốc, mà Việt Nam đang là thành viên, rất nhiều quốc gia đã đặt câu hỏi chất vấn Việt Nam về tình trạng nhân quyền ngày càng tồi tệ tại Việt Nam. Tại cuộc Kiểm Điểm này, Đại Diện của chính phủ Đức đã đưa ra 2 yêu cầu đối với nhà cầm quyền Việt Nam:     Trả tự do tức khắc cho tất cả tù nhân bị bắt bớ tùy tiện và bồi thường thiệt hại cho họ như Ủy Ban Điều Tra về Bắt Giữ Tùy Tiện (Working Group on Arbitrary Detention) của Liên Hiệp Quốc đề nghị.     Triệt để tôn trọng quyền tự do tôn giáo, hội họp và quyền tự do phát biểu trên mạng internet và ngoài đời. Đây là những yêu cầu chính đáng. Vì vậy, chúng tôi, một số Giáo Sư và trí thức tại Âu Châu đồng ký tên dưới đây, qua lá thư này, xin mạn phép đệ đạt đến Bà yêu cầu sau đây. Xin bà Thủ Tướng:     Nêu trường hợp của Ls. Lê Quốc Quân với ông Nguyễn Tấn Dũng, Thủ Tướng Việt Nam, trong cuộc hội kiến vào trung tuần tháng 10/2014 giữa bà và ông Dũng.     Cứng rắn và mạnh mẽ yêu cầu nhà cầm quyền Việt Nam phải trả tự do tức khắc và vô điều kiện cho ông Quân.   Kính thư, Thay mặt cho các Giáo Sư và trí thức tại Âu Châu Johannes Kals ---------------------- Danh sách Giáo Sư và trí thức tại Âu Châu:     1- Prof. Dr. Johannes Kals, Initiator der Kampagne für die Freilassung von Le-Quoc-Quan       - Vera Lengsfeld, Bürgerrechtlerin in der ehemaligen DDR, ehemalige           Bundestagsabgeordnete und Trägerin des Bundesverdienstkreuzes.        - Ingo Röthlingshöfer, Bürgermeister Neustadt a.d.Weinstraße, CDU-Kreisvorsitzender.        - Dr. Heiner Geißler, Bundesminister a.D.,  Ex. Generalsekretär der CDU.        - Herr Franz Alt, Journalist und Buchautor        - Frau Biggi Alt        - Schwester Ambrosia, Institut St. Dominikus, Speyer        - Prof. Dr. Wolfgang Anders, Speyer.        - Herr Janosch Armbrust, Dipl. Soz.päd., Waldsee    10- Herr Hans Bader, Dipl. Ing., Neustadt-Hambach.        - Herr Christian Baldauf, MdL, 1. stellv. Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion, Landtag Rheinland-Pfalz.        - Frau Marina Ballnus-Leonhard, Pädagogin, MA, Speyer        - Herr Achim Barchmann, MdB, SPD        - Herr Dr. Hans-Peter Bartels, SPD, MdB.        - Herr Michael Baum, Dipl. Sozialpädagoge, Bad Dürkheim        - Prof. Dr. Thomas Bäumer, Stuttgart.        - Herr Kurt Beck, Ministerpräsident a.D. Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung, Rheinland-Pfalz.        - Frau Rösel Becker, SPD, Ellerstadt.        - Herr Harald Beeck, ehem. Geschäftsführer des Deutschen Sparkassenverlags.    20- Herr Pascal Bender, SPD-Stadtverbandvorsitzender Neustadt-Weinstrasse.        - Herr Dr. Theo Blickle, Neustadt a.d. W.        - Herr Wolfgang Bosbach, MdB, CDU,  Vorsitzender des Innenausschusses.        - Herr Pfarrer Anton Böckel, Dipl. Theologe, Neustadt-Diedesfeld        - Prof. Dr. Maria Böhmer , Staatssekretärin im Auswärtigen Amt.        - Frau Julia Braun, Dipl. Sozialpädagogin, Ludwigshafen am Rhein        - Dr. med. Jörg Breitmaier, Chefarzt, ärztlicher Direktor, Ludwigshafen am Rhein.        - Herr. Engelbert Broich, Dipl. Päd., Neustadt-Haardt.        - Frau Gertrud Broich, Dipl. Päd., Neustadt-Haardt.        - Herr Pfarrer Pater Darek Bryk, Ludwigshafen-Oggersheim.    30- Dr. Magnus Buhlert, Bremen.        - Frau Sabine Busch, Dipl. Sozialpädagogin, Ludwigshafen a.R.        - Frau Petra Dausch-Franz, Dipl. Soz.päd., Eschbach / Pfalz        - Frau Marietta Decker-Heuser, Dipl. Agraringenieur, Neustadt a.d.Weinstraße.        - Herr Alois Degott, Dipl. Theologe, Pfarrer, Dekan, Neustadt a.d.W.        - Maitre Pierre Degoul – Avocat à Neuilly sur Seine / France.        - Herr Christian Deimel, SPD, Bockenheim-Weinstrasse        - Frau Esther Dinh, Apothekerin, Speyer.        - Herrr  Dr. Markus Dotterweich, Wissenschaftler, Landau i.d.Pfalz        - Dr.-Ing. Thomas Dressler, Neustadt a.d.W.     40- Frau Ursula Dressler, Betriebswirtin, Neustadt a.d.W.        - Herr Dr. Harald Duffner, Baden-Baden.        - Maitre Alexandra Dumitresco – Avocat à Antony / France.        - Frau Ingrid Ebert, Politologin, Speyer.        - Herr Eugen Ennemoser, Dipl. Ing., Ludwigshafen a. R.        - Herr Josef Faath, Dipl. Math., Neustadt Weinstraße        - Herr Dr. Bernd Fabritius, CDU/CSU, MdB        - Dr. Maryam Taheri Fard, Frankfurt am Main.        - Herr Dipl. Ing. Roland Fecht, Neustadt a.d.W.        - Frau Ingrid Fischbach, MdB, CDU     50- Herr Bernd Flocken, Dipl. Ing., Ludwigshafen a. R.        - Frau Claudia Foltz-Laping, Dipl. Pädagogin, Neustadt a.d.W.        - Dr. Friederike Föcking MdHB, CDU Hamburg        - Herr Wolfgang Franz, Dipl. Soz.päd., Herxheim / Pfalz.        - Dr. med. Martin Franzius,   Oberarzt ZKH, Bremen Ost.        - Dr. Arndt Führ, Bad Kreuznach.        - Frau Iris Führ, Dipl. Ing. Agrar, Dipl. Pädagogin, Bad Kreuznach        - Prof. Dr. Michael Gassenmeier, Duisburg-Essen.        - Herr Dr. Christoph Götz, Maikammer        - Prof. Dr. Arnd Götzelmann, Ludwigshafen am Rhein.     60- Frau Birgit Greif, Studiendirektorin i. K., Speyer        - Frau Kerstin Griese, SPD, MdB        - Prof. Dr. med. Stefan Grüne, Chefarzt, Neustadt a.d.W.        - Herr Wolfgang Gruber (Ex-Senior Manager, European Bank for Reconstruction and          Development, EBRD).        - Herr Herrmann Güllich, SPD. Esthal.        - Herr Jens Guth,  Generalsekretär der SPD in Rheinland-Pfalz        - Herr Michael Guth, Diplom-Designer, Karlsruhe.        - Dr. med. Alexander Hammer, Nürnberg.        - Hr. Dr. rer. nat. Christian Hammer.        - Herr Riadh Hasson, Theaterwissenschaftler, Ludwigshafen a.R.     70- Prof. Dr. Eveline Häusler, Karlsruhe.        - Herr Gerd Hemken, Dipl. Theologe, Neustadt-Hambach.        - Herr Frank Heinrich, CDU/CSU, MdB.        - Herr Dr. Norbert Heinrich, Ludwigshafen a. Rhein.        - Herr Pfarrer Max Heintz, Neustadt-Geinsheim.        - Herr Rufolf Henke, CDU/CSU, MdB.        - Herr Markus Herr, Pressesprecher des Bistums Speyer        - Frau Annette Herrmann, Dipl. Soz.päd., Neustadt a.d.W.        - Herr Felix Herrmann, Dipl. Ing., Neustadt a.d.W.        - Herr Ulrich Heuser, Dipl. Ing. Agrar, Neustadt a. d. Weinstraße     80- Herr Wilhelm Heuss, Dipl. Sozialarbeiter, Ludwigshafen a. R.        - Frau Caren Hilberg, Ethnologin, Bonn        - Prof. Dr. Bruno Hildenbrand, Jena.        - Herr Thomas Hitschler, SPD, MdB        - Frau Beate Hofmann, Psychiatriefachkrankenschwester, Mannheim.        - Herr Wolfgang Hofmann, SPD, Grünstadt.        - Frau Katharina Hofrichter, Dipl. Psychologin, Neustadt a.d.W.        - Dr. Ansgar Hohmann, Ulm.        - Frau Hella Hohmann, Realschullehrerin, Neustadt-Hambach        - Herr Andreas Hopfenzitz, Dipl. Sozialarbeiter, Bad Dürkheim     90- Pater August Hülsmann, SCJ Neustadt a.d.W.        - Prof. Dr. Lieselotte Ihle-Schmidt, Heidelberg.        - Frau Clara Juhar, Dipl. Pädagogin, Neustadt-Duttweiler        - Frau Irmtraud Jungmann-Förster, Dipl. Soz.päd., Neustadt a.d.W.        - Herr Hans Kamb, Jurist, Neustadt a.d.W.        - Dr. med. Helene Kamb, Neustadt a.d.W.        - Frau Ute Kals, Dipl. Psychologin, Neustadt a.d.W.           - Herr Alois Karl, CDU/CSU, MdB        - Herr Ulrich Kelber, SPD, MdB, Parl. Staatssekretär.        - Frau Petra Keller-Holzmann, Psychiatriefachkrankenschwester, Speyer   100- Frau Marita Keßler, SPD Neustadt a.d.W.        - Herr Dr. Thomas Kiefer, Speyer        - Herr Dr. Georg Kippels, CDU, MdB.        - Dr.-Ing. Michael Klein, Landau.        - Frau Julia Klöckner, Landes- und Fraktionsvorsitzende der CDU Rheinland-Pfalz.        - Frau Dr. Ulrike Knoll, Ludwigshafen a.R.        - Herr Dr. Hans-Günther Knöll, Chefarzt, Neustadt a.d. W.        - Herr Hans Koch, SPD, Neustadt-Weinstrasse.        - Herr Domdekan Dr. Christoph Kohl, Speyer,        - Frau Pfarrerin, Dekanin Dr. Barbara Kohlstruck, Ludwigshafen a.R.   110- Herr Albin König, Deutsches Rotes Kreuz, Sasbach        - Prof. Dr. Franz Knapp, Neustadt a.d.W.        - Prof. Dr. Werner Krämer, Ludwigshafen am Rhein.        - Frau Dr. Julia Kuschnereit, Sozialministerium Rheinland-Pfalz        - Frau Sabine Lang, Dipl. Sozialpädagogin, Mannheim        - Hr. Norbert Laping, Dipl Pädagoge, Neustadt a.d.W.        - Herr Joachim Lauer, Dipl. Theologe, Ludwigshafen a.R.        - Herr Dr. Philipp Lengsfeld, CDU, MdB.        - Herr Erwin Lingnau, SPD, Bad Dürkheim.        - Frau Anne Lukwata, Innenarchitektin, Neustadt a.d.W.   120- Herr Olaf  Lütge, Dipl. Sozialarbeiter, Neustadt a.d.Weinstraße.        - Frau Kathrin Marquardt, Dipl. Soz.päd., Neustadt a.d.W.        - Herr Dekan Pfarrer Alban Meißner, Ludwigshafen a.R.        - Prof. Dr. Walter Motsch, Neustadt a.d.W.        - Herr Johannes Müller, Zahntechnikspezialist, Neustadt a.d.W.        - Frau Conny Müller, Lehrerin, Neustadt Weinstrasse        - Dr. med. Oliver Müssig, Oberarzt Zentral Krankenhaus, Bremen-Ost.        - Dr. med. Hartwig Neumann, Neustadt a.d.W.        - Frau Imke Neumann, Gymnasiallehrerin, Neustadt-Hambach        - Frau Michaela Nenninger, Dipl. Heilpädagogin, Landau i.d.Pfalz.   130- Herr Dietmar Nietan, MdB,SPD        - Frau Ulli Nissen, MdB, SPD, Frankfurt am Main.        - Herr Arno Ochsenreither, Studiendirektor, Neustadt a.d.W.        - Frau Christl Ochsenreither, Studienrätin, Neustadt a.d.W.        - Herr Rolf Ohk, SPD, Ruppertsberg.        - Herr Martin Patzelt, CDU/CSU, MdB        - Frau Pfarrerin Barbara Phieler, Dipl. Theologin, Ludwigshafen a.R.        - Frau Heike Pütz, Dipl. Soz.päd., Mannheim        - Prof. Dr. Hans Raffée, Mannheim.        - Herr Saman Rashid, Dipl. Soziologe, Ludwigshafen   140- Herr Stefan Rebmann, SPD, MdB.        - Frau Eleonore Remmele, SPD-Wattenheim.        - Herr Thomas Renner, Dipl. Informatiker, Kirrweiler.        - Frau Christiane Risch, Dipl Psychologin, Mannheim.        - Herr Dr. Markus Risch, Mannheim.        - Herr Michael Runge, Psychiatriefachkrankenpfleger, Ludwigshafen a. R.        - Herr Dr. Günther Sattel, SPD, Grünstadt.        - Herr Pfarrer Volker Sehy, Direktor, Dozent, Maria Rosenberg, Waldfischbach-Burgalben.        - Frau Marita Seegers, Dipl. Theologin.        - Frau Ruth Schadewell, Dip. Pädagogin, Schulenreferentin i.R., Neustadt a.d.W.   150- Herr Norbert Schindler, CDU, MdB.        - Herr Hans-Dieter Schlimmer, Oberbürgermeister der Stadt Landau .        - Frau Barbara Schmidt-Sercander Dipl.Ing Reg. Energien, Landau.        - Frau Marianne Schmidt-Sercander, Dipl. Pädagogin, Neustadt a.d.W.        - Frau Sylvia Schmidt-Sercander Dipl.Ing. Architektur, Karlsruhe.        - Prof. Dr. Michael Schmidt, Bingen.        - Dr. med. Christian Schöndorf, Neustadt a.d.W.        - Herr Heinz Schröder, Dipl. Theologe, Dipl. Ing., Neustadt a.d. W.        - Dr. Bernd Schumacher, Heidelberg.        - Herr Frank Schwabe, SPD, MdB   160- Dr. med. Karl-Heinz Spörkmann, Landau.        - Dr. Michael Stapper, Mainz.        - Herr Johannes Steiniger, CDU, MdB.        - Dr. Walter Steinmetz, Kaiserslautern.        - Herr Pater Michael Storta, Dip. Theologe, Kaplan, Ludwigshafen a. Rhein        - Dr. med. Margarita Straubinger-Schöndorf, Neustadt a.d.W.        - Herr Siegfried Strittmatter, Rechtsanwalt, Ludwigshafen a. Rhein.        - Maitre Anne Tachon – Avocat à Antony / France.        - Herr Ulrich Thul, Dipl. Pädagoge, Ludwigshafen.        - Frau Sigrid Trillich, Dipl. Soz.päd., Mannheim.   170- Frau Susanne Vierling, Dipl. Psychologin, Neustadt a.d.W.        - Herr Pater Rektor Hans-Ulrich Vivell, SCJ, Dipl. Theologe, Neustadt- Hambach        - Frau Anja Voigt, Dipl. Sozialpädagogin, Ludwigshafen a. R.        - Dr. Christoph Vorwerk, Köln.        - Herr Arthur Wagner, Dipl. Theologe, Militärseelsorger, München.        - Frau Katharina Wagner, Dipl. Religionspädagogin, Neustadt-Geinsheim.        - Professeur Michel Waldschmidt, Université Pierre et Marie Curie, Paris / France.        - Prof. Dr. Helmut Wannenwetsch, Mannheim.        - Frau Martina Werth, Dipl. Soz.päd., Landau / Pfalz        - Herr Bernhardt Wilfried, SPD, Ellerstadt.   180- Herr Dr. Winfried Wiegräbe, Neustadt a.d. W.        - Pater Dr. Heiner Wilmer, SCJ, Provinzial, Bonn.        - Frau Walburga Wintergerst, Dipl. Theologin, Speyer           - Herr Hartwig Witthöft, Dipl. Pädagoge, Neustadt a.d.W.        - Frau Herta Witthöft, Dipl. Pädagogin, Neustadt a.d.W.        - Herr Kurt Wolf, SPD, Bad Dürkheim.        - Frau Bettina Wolling, Mathematikerin, Neustadt a. d. Weinstraße        - Frau Dr. Gerburg Zech, Neustadt a.d.W. (*) Aktualisiert am 30.10.2014 (Nachname: A,B,C,...) /sites/default/files/images/Letter%20to%20Chancellor%20Merkel.pdf
......

Regierungsbeauftragter Strässer besorgt über harte Haftstrafen in Vietnam

Zur Verurteilung von drei Menschenrechtsaktivisten in Vietnam zu mehrjährigen Haftstrafen erklärte der Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfe, Christoph Strässer, heute (27.08.): „Ich bin besorgt über die mehrjährigen Haftstrafen gegen drei Menschenrechtsaktivisten wegen 'Störung der öffentlichen Ordnung'. Die drei Aktivisten sitzen nun faktisch wegen der kurzzeitigen Behinderung des Straßenverkehrs auf Jahre im Gefängnis. Das ist vollkommen unverhältnismäßig und grotesk; es zeigt leider, dass die Menschenrechtslage in Vietnam sehr problematisch bleibt: Andersdenkende werden weiterhin unterdrückt, eingeschüchtert oder weggesperrt. Ich fordere die vietnamesischen Behörden auf, die Haftstrafen auszusetzen und die drei Personen umgehend freizulassen. Vietnam ist Mitglied des UN-Menschenrechtsrats und hat zahlreiche UN-Menschenrechtskonventionen unterzeichnet. Daran muss es sich messen lassen.“   Hintergrund: Am 26.08.2014 wurden die Aktivisten Bui Thi Minh Hang, Nguyen Thi Thuy Quynh und Nguyen Van Minh zu drei  Jahren, zwei Jahren und zweieinhalb Jahren Freiheitsstrafe wegen „Störung der öffentlichen Ordnung“ verurteilt. Besucher wurden von dem – an sich öffentlichen – Strafprozess ebenso ausgeschlossen wie internationale Beobachter. Die EU und ihre Mitgliedstaaten gehen von mehreren Dutzend politischen Gefangenen in Vietnam aus – die meisten sind wegen Ausübung ihrer Meinungs- und Versammlungsfreiheit inhaftiert. Nichtregierungsorganisationen stellen Vietnam hinsichtlich der Beachtung der bürgerlichen und politischen Rechte ein schlechtes Zeugnis aus.   http://www.hanoi.diplo.de/Vertretung/hanoi/de/05-Aussenpolitik_20u_20D-V...
......

Menschenrechtsausschuss begrüßt Freilassung vietnamesischer Menschenrechtsaktivistin Do Thi Minh Hanh - Einsatz von „Parlamentarier schützen Parlamentarier“

Der Vorsitzende des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, Michael Brand MdB, begrüßt die „überfällige“ Freilassung der vietnamesischen Menschenrechtsaktivistin Do Thi Minh Hanh. Brand zeigte sich als Pate im Rahmen des Programms Parlamentarier schützen Parlamentarier für Frau Do Thi Minh Hanh „erleichtert und erfreut“ und hob den Einsatz seines Ausschusskollegen Frank Heinrich MdB hervor, der die Menschenrechtsaktivistin im Gefängnis besucht hatte. Die Gewerkschafterin war immer wieder für soziale und politische Gerechtigkeit eingetreten. Im Oktober 2010 war sie mit zwei weiteren Aktivisten verhaftet und zu 7 Jahren Haft verurteilt worden. Leider gebe Vietnam weiter „Anlass zur Sorge“, bedauerte Brand: „Wir stehen als Ausschuss und als Parlament an der Seite der politischen Gefangenen, die wegen mangelnder Meinungsfreiheit und demokratischer Strukturen verfolgt werden“. So hat der Abgeordnete Dr. Philipp Lengsfeld (*) im Rahmen des Programms Parlamentarier schützen Parlamentarier die Patenschaft für den ebenfalls inhaftierten vietnamesischen Anwalt und Blogger Le Quoc Quan übernommen. Ziel ist auch hier eine rasche Freilassung. Brand verwies auch auf andere Fälle, in denen Abgeordnete sich für Menschenrechtler einsetzen, so unter anderem für den nun freigelassenen weißrussischen Menschenrechtsaktivisten Ales Bialiatski, für den die Bundestagsabgeordnete Katrin Göring-Eckart eine Patenschaft übernommen hatte. Parlamentarier schützen Parlamentarier       Dr. Philipp Lengsfeld So wie der Ausschussvorsitzende übernehmen viele Abgeordnete aus allen Fraktionen des Deutschen Bundestages individuelle Patenschaften im Rahmen des Programms „Parlamentarier schützen Parlamentarier“. Damit werden verfolgte oder verurteilte Abgeordnete sowie Aktivisten für Menschenrechte international unterstützt. Im Gegensatz zu den Abgeordneten in freien Parlamenten werden weltweit Abgeordnete in der Ausübung ihres Mandats im Einsatz für Bürger- und Menschenrechte gefährdet, bedroht oder verfolgt. (*) http://www.ttdq.de/node/1163
......

Vietnamesen im Ruhrgebiet Mitglieder wollen Kultur ihres Heimatlandes pflegen

WITTEN Das Heimatland seiner Eltern, Vietnam, hat Minh-Khoa Vu noch nie besucht. „Ich möchte gerne nach Vietnam, aber erst wenn es dort keine kommunistische, sondern eine demokratische Regierung gibt“, sagt der 24-Jährige, der vietnamesische Kultur in Deutschland pflegen möchte. Artikel drucken Thi Niem Nguyen (l.) und Minh-Khoa Vu möchten vietnamesische Kultur in Deutschland lebendig halten. Thi Niem Nguyen (l.) und Minh-Khoa Vu möchten vietnamesische Kultur in Deutschland lebendig halten. Foto: Beatrice Haddenhorst Vor einem Jahr hat der Student mit anderen Vietnamesen, vorwiegend Studenten, den Verein der Vietnamesen im Ruhrgebiet gegründet. „Wir Vietnamesen haben in Deutschland kein Integrationsproblem. Viele von uns sind so gut integriert, dass sie darüber ihre eigene Kultur vergessen. Das ist schade. Wir möchten vietnamesische Kultur lebendig halten“, sagt der Medizinstudent. Verletzung der Menschenrechte Doch der Verein mit bisher 50 Mitgliedern sieht für sich auch eine klare politische Aufgabe: in Deutschland die Menschenrechtsverletzungen der kommunistischen Regierung in Vietnam bekannt zu machen. „Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Vietnam werden immer besser. Deutsche Politiker sollten beim Aufbau von Wirtschaftsbeziehungen mit Vietnam aber auch beachten, dass dort Menschenrechte verletzt werden“, betont Minh-Khoa Vu. „Mein Vater war politisch sehr aktiv“ Sein Vater kam kurz vor Ende des Vietnamkrieges in den 70er Jahren nach Deutschland, um zu studieren und ist geblieben. An eine Reise in die Heimat, so der Sohn, sei nicht zu denken: „Mein Vater war politisch sehr aktiv. Das wäre zu gefährlich.“ Wieviele Vietnamesen in Deutschland leben, wissen Vu und Thi Niem Nguyen nicht. Sie hoffen, dass ihr Verein wachsen wird, um ein Stück Vietnam in Deutschland leben zu lassen. Thi Niem Nguyen gehört zu den „Boat People“, die Ende der 70er Jahre flohen. Von einem deutschen Frachter gerettet Mit ihren Geschwistern und weiteren 76 Flüchtlingen hat sie ihre Heimat 1979 in einem kleinen Boot verlassen. Drei Tage trieben sie auf dem offenen Meer, bevor ein deutscher Frachter sie rettete. In Deutschland kam die damals 20-jährige direkt nach Witten. Sie arbeitet als Kosmetikerin und würde ihre Heimat gern einmal wiedersehen. Aber auch sie fürchtet das kommunistische Regime und hofft, dass es irgendwann abgelöst und der Weg frei wird. Musik und Kampfkunst aus der Heimat Der Vietnamkrieg – Sieg der Falschen“ heißt das Buch, das der Kriegsreporter Dr. Uwe Siemon-Netto bei der ersten großen Veranstaltung des jungen „Vereins der Vietnamesen im Ruhrgebiet“ vorstellen wird. Treffpunkt ist am Samstag, 22. März, ab 15 Uhr die Holzkamp-Gesamtschule. Nach der Buchvorstellung hat der Verein ab 19 Uhr ein vietnamesisches Kulturprogramm. Auftreten werden die Sängerin Kim Loan, die Kampfkunstgruppe Diem Sang und der Pianist Thai-Ton Ha Van sowie andere Tänzer und Sänger. Dazu gibt es vietnamesische Speisen. Der Eintritt ist frei. Vietnamesen im Ruhrgebiet: Mitglieder wollen Kultur ihres Heimatlandes pflegen - Ruhr Nachrichten - Lesen Sie mehr auf: http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/witten/Vietnamesen-im-Ruhrgebiet-M... http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/witten/Vietnamesen-im-Ruhrgebiet-M...
......

Die deutsche Bundesregierung setzt sich für Le-Quoc-Quan ein

Auswärtiges Amt Prof. Dr. Maria Böhmer Mitglied des Deutschen Bundestages Staatsministerin im Auswärtigen Amt Kurstraße 36 11013 Berlinwww.auswaertiges-amt.de Herrn Prof. Dr. Johannes Kals Eichstr.44 67434 Neustadt/Weinstraße                                                                              Berlin, den 11. März. 2014 Sehr geehrter Herr Kals, vielen  Dank für Ihr Schreiben vom 15.02.2014, in dem Sie sich gemeinsam mit weiteren Persönlichkeiten für den inhaftierten vietnamesischen Rechtsanwalt und Menschenrechtsverteidiger Le Quoc Quan einsetzen. Die Bundesregierung verfolgt diesen Fall seit längerem mit großer Aufmerksamkeit und Sorge. Leider hat das zuständige vietnamesische Gericht in Hanoi am 18.Februar 2014 seine Entscheidung über die Verurteilung von Herrn Le Quoc Quan aufrechterhalten. Im Namen der gesamten EU hat die EU-Delegation in Hanoi diesen Beschluss umgehend kritisiert und zur Achtung der Menschenrechte aufgerufen. Den Text der EU-Erklärung füge ich meinem Brief bei (*). Wir sind zudem sehr besorgt über den Gesundheitszustand von Herrn Le Quoc Quan, der sich am Prozesstag seit 16 Tagen im Hungerstreik befand und entsprechend geschwächt wirkte. Über unsere Botschaft in Hanoi sind wir mit dem Bruder und mit der Ehefrau Le Quoc Quan im regelmäßigen Kontakt. Zusammen mit unseren EU-Partnern haben wir uns in der Vergangenheit immer wieder für die Achtung der Menschenrechte in Vietnam und für Herrn Le Quoc Quan eingesetzt.   Seien Sie versichert, dass die Bundesregierung sich auch weiterhin für Herrn Le Quoc Quan engagieren wird. Mit freundlichen Grüßen Maria Böhmer _________________________ (*) Message from the Delegation of the European Union to Vietnam on lawyer Le Quoc Quan’s appeal trial The European Union Delegation to Vietnam expresses its concern over today’s rejection, by Hanoi’s Supreme People’s Court, of blogger and lawyer Le Quoc Quan’s appeal against his earlier sentence to 30 months in prison and monetary penalties on tax evasion charges. In August 2013, the United Nations Human Rights Council Working Group on Arbitrary Detention found his detention to be arbitrary for violation of fair trial standards and requested the Government to take necessary steps to remedy his situation. We recall the fundamental right for all persons to hold opinions and freely and peacefully express them, in accordance with the Universal Declaration of Human Rights and the International Covenant on Civil and Political Rights to which Vietnam is a party. The sentencing is particularly disappointing in light of Vietnam’s election to the UN Human Rights Council. The Delegation reiterates prior calls on Vietnam to respect the right to freedom of expression and for the release of all peaceful advocates of human rights in the country.   The EU also expresses its readiness to continue working in partnership with Vietnam on these and other human rights and rule of law issues. Nguồn: http://eeas.europa.eu/delegations/vietnam/ -------------------------------------- Chính Quyền Đức đáp ứng nỗ lực vận động cho Ls. Lê Quốc Quân   Vào ngày 15.2.2014, 3 ngày trước phiên tòa xử phúc thẩm Ls. Lê Quốc Quân, Giáo sư Johannes Kals, đại diện cho khoảng 70 trí thức Đức và Pháp đã gởi thư đến Bộ Ngoại Giao CHLB Đức để yêu cầu chính phủ Đức lên tiếng hỗ trợ cho LS. Lê Quốc Quân. Trong thư Gs. Kals đã nhắc đến việc phái đoàn Đức đã chất vấn phái đoàn CS Việt Nam trong phiên Kiểm điểm Định kỳ Phổ quát (UPR) lần thứ 18 tại Geneva vào ngày 05.02.2014 vừa qua với 2 khuyến cáo: 143.117. Trả tự do tức khắc tất cả các tù nhân bị giam giữ tùy tiện và bồi thường thiệt hại cho họ theo như yêu cầu của Ủy Ban Điều Tra về Bắt giữ Tùy tiện của Liên Hiệp Quốc, 143.171. Thực hiện các nghĩa vụ của mình theo Công ước Quốc tế về Quyền Dân sự và Chính trị (ICCPR) và bảo đảm đầy đủ các quyền tự do hội họp và tự do ngôn luận trên mạng Internet cũng như trong đời sống thường nhựt cho tất cả các công dân của mình. Ngày 11.3.2014, bà Maria Böhmer, Thứ trưởng Ngoại giao CHLB Đức đã gởi thư trả lời Gs Kals với nội dung bên dưới: Bộ Ngoại Giao Prof. Dr. Maria Böhmer Dân biểu Quốc Hội Liên Bang Thứ trưởng Bộ Ngoại Giao Kurstraße 36 11013 Berlinwww.auswaertiges-amt.de Ông Prof. Dr. Johannes Kals Eichstr. 44 67434 Neustadt/Weinstraße                                                                   Berlin, ngày 11 tháng 3 năm 2014   Kính thưa Giáo sư Kals, chúng tôi xin cám ơn ông rất nhiều đã gửi đến chúng tôi bức thư đề ngày 15.02.2014, trong đó   ông đã cùng với những nhân sĩ khác lên tiếng cho luật sư và người tranh đấu bảo vệ nhân quyền Lê Quốc Quân, hiện đang bị giam cầm tại Việt Nam. Chính phủ Đức theo dõi trường hợp này từ lâu với sự lưu tâm đặc biệt và lo lắng. Đáng tiếc tòa án thẩm quyền tại Hà Nội  đã giữ nguyên bản án đối với luật sư Lê Quốc Quân vào ngày 18 tháng hai 2014. Nhân danh toàn khối liên hiệp Âu Châu phái đoàn liên hiệp Âu Châu đã phê phán bản án trên và kêu gọi phải tôn trọng nhân quyền. Bản tuyên cáo của liên hiệp Âu Châu tôi xin gửi kèm theo đây. Ngoài ra chúng tôi rất lo âu về tình trạng sức khỏe của luật sư Lê Quốc Quân, vì ông đã tuyệt thực 16 ngày trước khi ra tòa, và vì thế trông ông kiệt sức. Qua tòa đại sứ Đức ở Hà Nội chúng tôi có mối liên hệ thường xuyên với người em trai và vợ của Ls Lê Quốc Quân. Cùng với các quốc gia thành viên thuộc liên hiệp Âu Châu chúng tôi đã từng tranh đấu đề nhân quyền ở Việt Nam được tôn trọng và riêng cho Ls Lê Quốc Quân. Chúng tôi xin cam kết với ông rằng chính quyền Đức sẽ tiếp tục lên tiếng và tranh đấu cho Ls Lê Quốc Quân. Trân trọng kính chào Maria Böhmer ______________________________________ Phái đoàn EU tại Việt Nam lên tiếng về phiên xử phúc thẩm Ls. Lê Quốc Quân Thông Điệp của Phái Đoàn Liên Hiệp Âu Châu gửi đến Việt Nam về Phiên tòa phúc thẩm Luật sư Lê Quốc Quân Phái đoàn EU tại Việt Nam bày tỏ quan ngại về việc Tòa án Nhân dân Tối cao Hà Nội hôm nay bác bỏ kháng cáo của luật sư Lê Quốc Quân đối với án phạt 30 tháng tù giam và phạt tiền vì tội trốn thuế trước đó. Vào tháng Tám 2013, Ủy Ban Điều Tra về Bắt Giữ Tùy Tiện của Liên Hiệp Quốc ra phán quyết rằng việc giam giữ ông là tùy tiện và vi phạm các tiêu chuẩn xét xử công bằng. Ủy Ban yêu cầu Chính quyền lấy những biện pháp cần thiết để cải sửa tình trạng này. Chúng tôi xin nhắc lại quyền căn bản của mọi người được bày tỏ ý kiến tự do và ôn hòa, theo Bản Tuyên Ngôn Quốc Tế Nhân Quyền và Hiệp Ước Quốc Tế về Quyền Dân Sự và Chính Trị mà Việt Nam đã ký kết. Bản án trên là một thất vọng đặc biệt trong khung cảnh Việt Nam được bầu vào Ủy Ban Nhân Quyền Liên Hiệp Quốc. Phái đoàn xin lập lại những lời kêu gọi trước đây rằng Việt Nam hãy tôn trọng quyền tự do ngôn luận và thả hết những người cổ xúy một cách ôn hòa cho nhân quyền trong nước. Liên Hiệp Âu Châu cũng sẵn sàng tiếp tục làm việc cùng với Việt Nam về những việc này và những vấn đề về nhân quyền và pháp luật khác. ........................................http://www.ttdq.de/node/968 http://www.ttdq.de/node/1047http://www.ttdq.de/node/1090 http://www.spiegel.de/politik/ausland/vietnam-prominenter-blogger-zu-haf...http://www.pen-international.org/newsitems/viet-nam-le-quoc-quan-on-hung...http://www.uokg.de/cms/index.php?option=com_content&view=category&layout... http://www.viettan.org/International-intellectuals-call.htmlhttp://www.viettan.org/Thu-truong-%C4%90uc-dap-ung-no-luc-van.htmlhttp://www.viettan.org/Message-from-the-Delegation-of-the.html http://www.viettan.org/Viet-Nam-Campaigners-condemn.html    
......

Marsch der Frauen von der Bewegung landloser Bauern am Frauentag in Saigon

Fast 50 Frauen von der Bewegung landloser Bauern der südlichen Region Vietnams führten einen Marsch von der Kathedrale „Notre Dame zum US Konsulat in Saigon am 8.März des internationalen Frauentags durch. Frau Tran Ngoc Anh informierte Radio Free Asia über diese Aktion, wie folgt: "Heute (03.08) gingen wir von der Kathedrale Notre -Dame zum US-Konsulat, weil wir dort drei unserer Forderungen überreichen wollten: Erstens soll die kommunistische Regierung sofort dafür sorgen, dass von Polizisten keine Gewalt mehr gegen protestierende Menschen, insbesondere Frauen ausgeübt wird. Zweitens verlangen wir die Menschenrechtslage in Vietnam zu verbessern, denn seit Jahren behandelt die kommunistische Partei uns wie Tiere. Drittens unterzeichnete Vietnam die internationale Konvention über Menschenrechte und sitzt seit Monaten schon im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen. Dennoch tritt die vietnamesische Regierung die Menschenrechte mit Füssen, weshalb wir  heute zum  US-Konsulat ziehen, um die Hilfe Präsident Obamas zu erbitten. Wir sind von der Sicherheitspolizei   auf der Straße blockiert worden. Sie schlugen und brachten uns zu ihren Wagen und warfen uns dort hinein. Sie inhaftierten uns zwar nicht, aber schickten uns direkt nach Hause, wo wir herkommen, wie Tien Giang, Ben Tre, Kieng Giang, sowie Menschen aus Binh Duong, Dong Nai Brand und ich aus Vung Tau. Manche Frauen wollten nicht in den Wagen einsteigen, deshalb wurden sie von der Polizei mit Gewalt dazu gezwungen – dabei wurden sie verletzt und ihre Kleidung zerrissen. Quelle: Radio Free Asia Übersetzung von Mario Albers
......

Vietnamese Writer Prevented from Going to Geneva Rights Meeting

February 2, 2014   A Vietnamese writer critical of government corruption and the lack of freedom in his country has been prevented by authorities from traveling to attend a conference in Geneva on the sidelines of a quadrennial U.N. review of Vietnam’s human rights record, rights groups said Sunday. Pham Chi Dung, who has a valid Vietnam passport and Swiss visa, said he was stopped by police from boarding his flight at the Tan Son Nhat airport in Ho Chi Minh city on Saturday, ahead of the “Universal Periodic Review” (UPR) at the U.N. Human Rights Council on Feb. 5. According to Dung, authorities seized his passport and indicated that his presence in the Swiss city during the U.N. review would be “harmful to the human rights image of Vietnam," which has come under sharp criticism from rights groups for cracking down on dissent and for not meeting its obligations as a new member of the U.N. Human Rights Council. Dung had been scheduled to speak at a Geneva conference entitled “With Membership Comes Responsibility: Ensuring Human Rights in Vietnam,” a day before the UPR event.   The conference, hosted by Vietnamese and international human rights organizations, was “to shine a spotlight on the most egregious human rights abuses in Vietnam today,” according to U.N. Watch, a Geneva-based human rights organization which monitors compliance with the principles of the global body’s charter.   “We are alarmed at the Hanoi government’s attempt to silence Pham Chi Dung,” said Hillel Neuer, executive director of UN Watch, which had invited Dung, who made headlines when he publicly resigned from the ruling Vietnamese Communist Party in December 2013 and called for a multiparty system.   “Vietnam is violating one of the stated principles of the UN review process, that of ensuring the participation of all relevant stakeholders, including non-governmental activists," Neuer said. Viet Tan Viet Tan, a banned Vietnamese pro-democracy group and co-host of the UPR side event, slammed Hanoi for preventing Dung from attending the conference, saying the action had further drawn international attention to the rights abuses in the one party communist state. “Only authoritarian governments deny citizens their freedom of travel and right to free expression. We expect the international community to be even more eager to hear Pham Chi Dung’s views on the challenges facing civil society in Vietnam,” Duy Hoang, spokesman for Viet Tan, said from Geneva. "We urge the U.N. Human Rights Council to consider this incident as a further example of the condition of human rights in Vietnam and the urgency for corrective action,” Duy Hoang, He said that organizers were trying to arrange for Dung’s message to be presented at the United Nations even if he cannot physically attend. Dung was held in incommunicado for five months in July 2012, under charges by the Vietnamese communist government of conspiring with “foreign reactionaries.” All other Vietnamese speakers at the Geneva event are either on their way or have safely arrived, Duy Hoang said. The other confirmed Vietnam-based participants are lawyer Ha Huy Son and journalist Tran Quang Thanh Son’s law practice has taken on high-profile cases of human rights defenders and he has been a fierce critic of the Vietnamese government’s crackdown on human rights defenders. Thanh, an independent journalist and a campaigner for press freedom as a catalyst for anti-corruption, had been a victim of a vicious acid attack, resulting in extensive damage to his face, leaving him blind in his left eye. Facing constant harassment and threats, he is currently residing in Slovakia and didn’t travel directly from Vietnam ’Verifiable commitments’ Government critics imprisoned in Vietnam include members of newly formed civil society groups, many of which have been scrutinizing the country’s rights record through the UPR process, U.S.-based Human Rights Watch said in a statement last week. It called on U.N. member states to press Vietnam to make “verifiable commitments” to improving its conduct during the review, saying the country’s record on human rights has been “dismal” despite pledges to boost its performance. Despite its election to the Human Rights Council, Vietnam has continued to violate its citizens’ rights to freedom of expression, association, assembly, religion, labor rights, land tenure rights, right to and continued to imprison government critics, HRW said. “The UN Human Rights Council should stand with brave activists who are challenging a one-party state to end systematic abuses,” HRW’s Geneva advocacy director Juliette de Rivero said. “Governments should publicly press Vietnam to engage constructively with civil society, fulfill its international human rights obligations, and allow Vietnamese people to peacefully demand fundamental change.” “Now is the time for U.N. member states to make it clear that the current situation is unacceptable and to insist that Hanoi dramatically improve the way it treats own people.” As part of the review, U.N. member states will submit recommendations for how Vietnam can improve its rights record. Reported by RFA’s Vietnamese Service. Written in English by Parameswaran Ponnudurai. Source: Radio Free Asia http://www.rfa.org/english/news/vietnam/rights-02022014164619.html ***** FOR IMMEDIATE RELEASE February 2, 2014Vietnamese journalist Pham Chi Dung blocked from attending UPR side event in Geneva GENEVA - Pham Chi Dung, a respected independent journalist and civil society advocate, was blocked by Vietnamese authorities from leaving the country yesterday evening to attend events in Geneva during the UN Human Rights Council’s Universal Periodic Review (UPR) on Vietnam. He was to be a featured speaker at a UPR side event on February 4th titled “With Membership Comes Responsibility: Ensuring Human Rights in Vietnam.” Pham Chi Dung, possessing a valid Vietnam passport and Swiss visa, was prevented by police from boarding his flight at Tan Son Nhat airport in Saigon on February 1st. According to Mr. Dung, authorities seized his passport and indicated that his participation at the United Nations would be “harmful to the human rights image of Vietnam.” “We are alarmed at the Hanoi government’s attempt to silence Pham Chi Dung,” said Hillel Neuer, executive director of UN Watch, the Geneva-based human rights organization which invited Mr. Dung. “Vietnam is violating one of the stated principles of the UN review process, that of ensuring the participation of all relevant stakeholders, including non-governmental activists. We call on the Human Rights Council and UN High Commissioner Navi Pillay to speak out against this gross breach, and to defend Vietnam’s courageous champions of human rights.” said Leon Saltiel, Deputy Director of UN Watch, the Geneva-based human rights organization which invited Mr. Dung. “Only authoritarian governments deny citizens their freedom of travel and right to free expression. We urge the UN Human Rights Council to consider this incident as a further example of the condition of human rights in Vietnam and the urgency for corrective action,” said Duy Hoang, spokesperson for Viet Tan, a Vietnamese pro-democracy organization and co-host of the UPR side event. Pham Chi Dung is an independent journalist and researcher whose work has appeared in prominent publications, including the BBC, Voice of America, Radio Free Asia, and Radio France Internationale. A prolific writer and political essayist, Dung began a literary career in 1986 and continued writing for numerous online publications. A Communist Party member for 20 years, he made headlines when he publicly quit the party in December 2013, calling for a multiparty system. Pham Chi Dung holds a doctorate in economics. Organizers of the UPR side event will arrange for Pham Chi Dung’s message to be presented at the United Nations even if he cannot physically attend. This side event is co-hosted by: ARTICLE 19, COSUNAM, Human Rights for Vietnam PAC , Lawyers for Lawyers, Media Legal Defence Initiative, PEN International, UN Watch, and Viet Tan. Details With Membership Comes Responsibility: Ensuring Human Rights in Vietnam What: UPR Side Event When: February 4th, 12:30pm - 2:30pm Where: Palais Des Nations, Room XXV For interviews or press inquiries: Leon Saltiel, Deputy Director, UN Watch: leon@..., +4122 7341472 Trinh Nguyen, Communications Director, Viet Tan: trinhnguyen@..., +1 202 596 7951  
......

Interview mit Prof. Dr. Johannes Kals

Thuy-An:  Herr Prof. Kals! Die Gemeinschaft der Vietnamesen ist höchst erfreut über Ihre einmalige Initiative für die Freilassung von Herrn. Rechtsanwalt Le-Quoc-Quan. Was hat Sie dazu bewegt diese Kampagne zu starten?   Prof. Dr. Kals: Frau Tran! Ich freue mich sehr, dass ich dieses Interview geben darf; und es ist der Höhepunkt, der vorläufige Höhepunkt für mich in einer Entwicklung, die über Jahrzehnte geht. Mein erstes selbst verdientes Geld habe ich unter anderem für eine Mitgliedschaft in amnesty international ausgegeben. Es ist jetzt über 25 Jahre her. Zwischendurch bin ich dann immer beschäftigt gewesen: den Doktor machen und der beruflichen Arbeit; Kinder, die wir bekommen haben und jetzt, wo der Doktor gemacht, die berufliche Situation gesattelt ist, die Kinder etwas größer sind, habe ich mich wieder entschlossen, in die Menschenrechtsarbeit etwas stärker einzusteigen… Weshalb gerade Vietnam? Vor einigen Jahren habe ich einen Exil-Vietnamesen kennen gelernt, der leider schon verstorben ist. Er hat nicht gut deutsch gesprochen, und er hat sich in Deutschland offensichtlich in diesem kalten, dunklen Land auch unwohl gefühlt und… weshalb er gekommen ist, hat er mir dann fast verhuscht, ein bisschen scheu versucht, in seinem schlechten Deutsch begreiflich zu machen, dass nachts keine Männer vor der Tür stehen und ihn abholen können. Das hat mich tief bewegt. Das sind meine wesentlichen Gründe. Thuy-An: Welche Hoffnungen verbinden Sie mit dieser Initiative? Prof. Dr. Kals: Ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, dass wir in einer besseren Welt leben; und ich denke, dass Regime, die nicht auf Demokratie vollständig beruhen, es immer schwerer haben. Eine gleichgeschaltete Presse funktioniert einfach nicht mehr in Zeiten des Internets, wie auch Ihr Sender beispielsweise zeigt. Über das Internet wird auch mein Aufruf verbreitet. Ich hoffe, damit als Teil eines Flusses, kleiner Bach, zu einem großen Fluss beitragen zu können, und dann schließlich die Ungerechtigkeit wegzuschwemmen.   Thuy-An: Vietnam wurde im November 2013 in den Menschenrechtrat der Vereinten Nationen aufgenommen. Ab Januar 2014 beginnt die Amtszeit. Wie haben Sie darauf reagiert und wie ist Ihre Einschätzung der Menschenrechtssituation nach diesem befremdeten Ereignis? Prof. Dr. Kals: Also die Wege der internationalen Diplomatie sind mir manchmal ein Rätsel; und mit anderen Kulturen umzugehen erfordert großes Fingerspitzengefühl. Zum Beispiel die asiatische Art den anderen das Gesicht zu lassen. Das respektiere ich einerseits sehr stark, auf der anderen Seite muss man sich unter Freunden, und letztlich sehe ich alle Nationen und Menschen als Freunde, muss man auch die Wahrheit sagen. Insofern sehe ich eine große Spannung zwischen der Weltoffenheit und der internationalen Wirtschaft von Vietnam und der Teilnahme an solchen internationalen Gremien wie der UN und dem offensichtlichen Defizit. Der Rechtsanwalt Le Quoc-Quan hat meine große Bewunderung, sich in einem solchen Land einzusetzen und zu riskieren, ins Gefängnis zu gehen. Das ist außerordentlich mutig. Er soll wissen, dass er nicht alleine ist, dass wir sein Schicksal verfolgen und dass wir in diesem Fall auch klare Worte sprechen, indem wir die Regierung auffordern, ihn freizulassen. Stellen Sie sich das doch mal in Deutschland vor; selbst wenn die offensichtlich konstruierte Anschuldigung der Steuerhinterziehung wirklich richtig wäre. In einem Rechtsstaat wird niemand für so ein solches relativ geringes Vergehen ins Gefängnis geworfen. In Deutschland hatten wir doch unsere Skandale, dass Millionen von den Leuten - Top-Leuten - hinterzogen wurden, und es passiert fast nichts. Das zeigt, wie unverhältnismäßig und wie vorgeschoben diese Verhaftung und Verurteilung von Le Quoc-Quan ist. Thuy-An: Hr. Prof. Kals, können Sie uns Ihre weitere Schritte Ihrer Kampagne verraten? Prof.Dr. Kals: So eine Kampagne ist ein bisschen wie Schach spielen. Man muss sehen, was als Nächstes passiert und was der Spielgegner eventuell auch macht. Das Schönste wäre, wenn wir die Kampagne beenden könnten, weil Le-Quoc-Quan freigelassen wird. Ich bitte alle Hörer Ihres Senders sich anzuschließen. Der Link, wo die Petition und die Erstunterzeichner zugänglich sind, wird auf der Homepage des Senders veröffentlicht, so hatten wir es verabredet, und dann kann jeder mit unterzeichnen, diese Petition.   Es war ein schönes Erlebnis für mich, diese Kampagne zu starten, denn ich hab´ erstmal nur einige Bekannte angesprochen. Es sollte Leute mit Doktor- oder Professortitel sein, einfach zu zeigen, es sind die Intellektuellen der Welt, die genau schauen, was in vietnamesischen Gerichtssälen und Gefängnissen vor sich geht. Und wir wollen als Erstunterzeichner 10 haben, mit einer internationalen Öffentlichkeit. Es war völlig problemlos, 30 zu bekommen, über 30, französische Intellektuelle mit dabei, einige prominente Mitunterzeichner und dann ging es über Schneeball-Effekt. Nach der Erstveröffentlichung im Internet sind noch einige Persönlichkeiten hinzugekommen, insbesondere Herr Dr. Heiner Geißler. Ich hoffe sehr, dass wir daraus einen noch internationaleren machen. Dr. Heiner Geißler Thuy-An: Welche Botschaft möchten Sie Ihren Hochschulkollegen  mitgeben? Prof. Dr. Kals: Meine Kollegen in Vietnam sind für mich Teil meiner Gemeinschaft,  the scientific community, schon das englische Wort sagt, dass es eine internationale Gemeinschaft ist. Und Hochschullehrer haben hauptsächlich, haben die Aufgabe zu forschen, Neues in die Welt zu bringen. Und sie haben die Aufgabe, Studierende zu lehren. Studierende sollen später ausgebildet sein, um einen guten Beruf machen zu können. Aber sie sollen auch „gebildet“ sein. Sie sollen mündige, bewusste Bürger einer Gemeinschaft unserer Gesellschaft sein. Und diese beiden Ziele im Umgang mit unseren Studierenden, die haben wir in unserer Hochschule sehr stark verankert in einem Leitbild. Und ich würde mir wünschen, dass das auch in Vietnam selbstverständlich wird, dass wir nicht nur auf die reinen Fakten in der Berufsausbildung wert legen, sondern dass die Studierenden wissen, nachdem sie ihren Abschluss haben, was denn eigentlich in der Menschenrechtscharta der Vereinten Nationen steht. Sie ist nach dem 2. Weltkrieg veröffentlich worden, verabschiedet worden, von allen Nationen der Welt, gilt bis heute, und sie ist unglaublich modern. Im Grunde wird da die Situation in so privilegierten Ländern wie Deutschland beschrieben: Jeder kann frei seine Meinung äußern. Jeder hat eine Sozialversicherung, hat Schutz vor Krankheit und ist eingebettet, doch letztlich in einer Gemeinschaft, die ihn nicht fallen lassen wird. Das ist weltweit realisierbar. Thuy-An: Welche Auswirkungen hat die Globalisierung auf die Menschenrechtslage in Vietnam, Herr Prof. Kals? Prof. Dr. Kals: Ich hoffe, dass das der Schlüssel sein wird. Neben dem Internet und der modernen Informationstechnologie, die ja damit ganz eng verbunden sind. Eine Wirtschaft, eine globale Wirtschaft in Vietnam ist nicht möglich ohne internationale Unternehmen, ohne dass Vietnamesen englisch spreche, ohne dass Vietnamesen mit der Welt in Bezug kommen. Es scheint zu klappen. Was für mich eine gewisse Enttäuschung ist, dass wir eine boomende Wirtschaft haben und noch teilweise autoritäre Strukturen in Staaten wie Vietnam beispielsweise. Das ist einerseits schade, andererseits hoffe ich, dass der Freiheitsgedanke dominieren wird, denn langfristig ist das nicht aufrechtzuerhalten: Eine freie Wirtschaft und Bürger, die nicht vollständig frei sind. Menschenrechte werden praktisch mit der Wirtschaft importiert, so hoffe ich, und wir sind auf dem Weg, von Nationalstaaten zu Nationalstaaten, die sich als Teil einer internationalen Gemeinschaft fühlen. Aber dieser Weg ist noch weit. Wir leben in einer globalisierten Welt und haben regionalisierte Regeln. Menschenrechte sind eine dieser Faktoren. Ich wünsche mir mutigere Politiker, die einfordern und sich nicht abschrecken lassen von solchen „Scheineinwenden“: Nichteinmischung in interne Angelegenheiten. Das ist nicht mehr zeitgemäß, wenn es um Menschenrechte geht. Mich berühren auch finanzielle Dinge, dass wir es nicht schaffen, eine internationale Finanzsteuer zu bekommen, weil sich manche Staaten asozial verhalten im Staatenverbund. Sie öffnen sich als Steueroasen und ermöglichen Unternehmen, wie Appel oder Stawax, die Milliarden Gewinne machen und so gut wie null Steuern zu zahlen, nirgendwo, nicht einmal in ihren Heimatstaaten. Und der 3. Bereich, der mich berührt, den ich als Beispiel nennen würde, für globalisierte Regeln, ist Energie: Fossile Energie und der Treibhauseffekt. Auch hier müssen wir zu einer globalen Energiewende kommen. Und Regeln dafür finden, wie beispielsweise der Kohlendioxid-Handel zum Leben erweckt werden kann. Hier sind es kommende Generationen, die wir schützen müssen. Als Bleibendes würde ich appellieren an alle Menschen in der Welt, dass wir eine Stimme den Stummen geben; seien die Stummen einfach noch nicht auf der Welt als kommende Generationen, oder seien die Stummen stumm gemacht in vietnamesischen Gefängnissen! Thùy-An: Hr. Prof. Kals, wir danken Ihnen sehr herzlich für dieses Interview. Prof. Dr. Kals: Ich danke Ihnen. **************** Ngày 25.11.2013, 32 nhà trí thức tại Đức và Pháp đã cùng đứng tên trong một bức thư gởi đến ông Nguyễn Tấn Dũng, Thủ tướng CSVN để yêu cầu nhà cầm quyền CSVN trả tự do cho Luật sư Lê Quốc Quân và các nhà đấu tranh dân chủ đang bị cầm tù. Bức thư cũng được gởi đến Bà Catherine Ashton, Phó Chủ tịch Ủy ban châu Âu, đại diện Ngoại giao của Liên minh và Chính sách An ninh Châu Âu, ông Westerwelle, Bộ trưởng Ngoại giao Đức và ông Löning, Đặc trách về nhân quyền và trợ giúp nhân đạo của Chính phủ Liên bang Đức.   Được biết người khởi xướng bức thư này là Giáo sư tiến sĩ Johannes Kals, hiện là Giáo sư giảng dạy môn Quản trị Kinh doanh tại đại học Ludwigshafen thuộc tiểu bang Rheinlandfalz miền Tây Nam nước Đức. Radio CTM đã thực hiện một cuộc phỏng vấn với GS Kals sau đây: Thùy An:Thưa Giáo Sư Kals, cộng đồng người Việt rất lấy làm phấn khởi khi được biết về chiến dịch đặc biệt này do ông khởi xướng để đòi trả tự do cho luật sư Lê Quốc Quân. Xin ông cho biết động cơ nào đã thúc đẩy ông làm việc  này?   Prof. Dr. Kals:Tôi rất hân hạnh được trả lời cuộc phỏng vấn này. Đây là cao điểm, có thể nói là cao điểm của một tiến trình kéo dài suốt mấy thập niên qua. Tiền lương đầu tiên tôi có được, một phần tôi đã dùng để đóng nguyệt liễm hội viên tổ chức Ân Xá Quốc Tế. Chuyện này đã xảy ra cách đây hơn 25 năm. Hồi đó tôi bận viết luận án tiến sĩ, kiếm việc làm, có con… Bây giờ tôi đã có bằng tiến sĩ, công ăn việc làm vững chắc, các con đã khá lớn, nên tôi quyết định làm việc nhiều hơn cho lãnh vực nhân quyền. Tại sao lại là Việt Nam? Cách đây vài năm tôi có quen một người Việt tỵ nạn. Đáng  tiếc ông đã qua đời. Ông ta  nói tiếng Đức không giỏi lắm và rõ ràng là ông ta không cảm thấy thoải mái ở nước Đức có trời âm u và lạnh lẽo này. Tại sao ông lại tới đây? Với vẻ rụt rè, gần như là hơi sợ hãi ông ta giải thích rằng vì ban đêm sẽ không có ai tới nhà và bắt ông đi. Câu trả lời này đã làm cho tôi rung động mạnh và đó là cơ duyên tại sao tôi chọn Việt Nam. Thùy An: Ông hy vọng gì nơi chiến dịch này?   Prof. Dr. Kals:Tôi muốn đóng góp phần của mình để chúng ta được sống trong một thế giới tốt đẹp hơn. Tôi nghĩ, những chế độ không đặt căn bản trên nền dân chủ họ gặp nhiều khó khăn hơn. Truyền thông một chiều trong thời đại mạng lưới điện toán toàn cầu bây giờ không thể áp dụng được. Qua đài của quý vị và qua Internet lời kêu gọi của tôi được quảng bá rộng rãi. Tôi hy vọng phần đóng góp này sẽ như giòng suối nhỏ chạy ra sông lớn để rồi sẽ cuốn lôi đi những bất công. Thùy An:Vào tháng 11 năm 2013 Việt Nam được gia nhập vào Hội Đồng Nhân Quyền Quốc Tế. Bắt đầu tháng giêng 2014 Việt Nam sẽ chính thức làm việc. Ông đã phản ứng ra sao và ông nhận định như thế nào về vấn đề nhân quyền ở Việt Nam trước sự kiện „lạ lùng“ này ? Prof. Dr. Kals:Con đường của ngoại giao quốc tế đôi khi là một bí ẩn đối với tôi; và với những nền văn hóa khác đòi hỏi sự tế nhị, khéo léo đặc biệt. Tôi lấy ví dụ „không làm mất mặt người khác“ là cách hành xử rất Á châu. Tôi rất tôn trọng điều này, nhưng mặt khác đối với tôi trong tình bạn thì mọi quốc gia và mọi người phải dám nói lên sự thật. Trong chiều hướng đó tôi nhìn thấy sự căng thẳng lớn giữa thế giới rộng mở và nền kinh tế có tầm vóc quốc tế của Việt Nam và sự tham gia của Việt Nam vào những cơ quan quốc tế như LHQ và những thiếu sót hiển nhiên . Tôi rất khâm phục luật sư Lê Quốc Quân, vì ông dám lên tiếng nói, mặc dù biết là trong một chế độ như thế sẽ bị bỏ tù. Hành động này là một hành động can đảm lạ thường.   LS Lê Quốc-Quân cần biết rằng, ông không đơn độc, chúng tôi vẫn theo sát trường hợp của ông và chúng tôi nói rõ quan điểm của chúng tôi bằng cách đòi hỏi nhà cầm quyền phải trả tự do cho ông. Ở một đất nươc pháp quyền như nước Đức, cho dù việc trốn thuế thực sự có xảy ra đi chăng nữa thì cũng chẳng có ai phải ngồi tù vì tội này cả. Ở Đức đã có nhiều vụ tai tiếng trốn thuế cả triệu Euro nhưng gần như không có chuyện gì xảy ra. Điều này nói lên sự bất cân xứng, ngụy biện của việc cầm tù và kết án ông Lê Quốc Quân. Thùy An: Thưa Giáo sư Kals, ông có thể cho chúng tôi biết những bước kế tiếp của chiến dịch này không?   Prof. Dr. Kals: Chiến dịch này theo tôi nó hơi giống như khi ta chơi cờ tướng vậy. Mình phải coi chuyện gì xảy ra kế tiếp và đối thủ phản ứng như thế nào. Nếu bây giờ chúng ta có thể kết thúc chiến dịch này vì Ls.Lê Quốc Quân được trả tự do thì đó là điều tốt đẹp nhất. Đáng tiếc Ls. Lê Quốc Quân vẫn còn ngồi trong tù vì thế tôi tha thiết kêu gọi quý thính giả của Đài, quý vị hãy cùng đứng vào với chúng tôi. Địa chỉ internet của Lời Kêu Gọi với những chữ ký đợt một sẽ được mang công bố ở trang-nhà của quý Đài để tất cả mọi người có thể ký vào Thỉnh nguyện thư . Khi bắt đầu khai mào chiến dịch này tôi có được một ấn tượng tốt đẹp. Mới đầu, tôi chỉ hỏi một vài người quen thôi, vì tôi muốn trong đợt đầu xin chữ ký chỉ nhắm tới những người có bằng tiến sĩ hoặc là giáo sư tiến sĩ, để cho thấy rằng, những học giả của thế giới theo dõi kỹ những gì xảy ra tại tòa án và nhà tù ở Việt Nam. Mới đầu chúng tôi hy vọng là sẽ có được 10 chữ ký, vậy mà cuối cùng chúng tôi nhận được tới được 30 chữ ký dễ dàng và hơn 30 chữ ký, trong đó có cả học giả ở Pháp, có chữ ký của những nhân vật nổi tiếng và nó có tác dụng như  trái banh tuyết, càng lăn càng lớn. Sau khi phổ biến lần thứ nhất trên mạng lưới toàn cầu đã có thêm những nhân vật nổi tiếng tham gia vào như TS Heiner Geißler, cựu tổng thư ký đảng CDU, cựu bộ trưởng bộ gia đình, thanh thiếu niên và y tế. Tôi rất hy vọng là chúng ta sẽ biến chiến dịch này trở thành quốc tế sâu rộng hơn nữa. Thùy An: Ông muốn gửi thông điệp nào đến  những đồng nghiệp của ông? Prof. Dr. Kals: Những đồng nghiệp của tôi ở Việt Nam, đối với tôi là một thành phần trong cộng đồng khoa học „Scientific community“ toàn cầu. Các giảng sư đại học có nhiệm vụ nghiên cứu và mang tới những gì mới mẻ cho thế giới. Và họ có nhiệm vụ giảng dạy cho các sinh viên. Những sinh viên này phải được „huấn luyện“ tốt để sau này có một nghề nghiệp tốt. Nhưng họ cũng cần có „kiến thức tổng quát“, nghĩa là họ trở thành tập thể những công dân tự lập và ý thức trong xã hội chúng ta. Cả hai mục tiêu này là trọng tâm nằm trong đường hướng của trường đại học chúng tôi. Tôi mong ước rằng ở Việt Nam 2 mục tiêu trên cũng sẽ là điều đương nhiên. Chúng tôi không chỉ nhắm vào yếu tố giáo dục mà thôi , đặc biệt các sinh viên, sau khi tốt nghiệp còn phải am tường nội dung của Bản Tuyên QTNQ  ra đời sau thế chiến thứ 2, được chung quyết, được các quốc gia trên thế giới cộng nhận, cho tới hôm nay vẫn còn giá trị và hợp thời. Từ cơ bản đó các quốc gia tân tiến như Đức quốc đã ghi nhận: Mỗi người đều có quyền tự do phát biểu ý kiến của mình, được có an sinh xã hội, được bảo vệ sức khoẻ và được sống liên đới, không bị bỏ rơi trong một xã hội. Điều này được thực hiện trên toàn thế giới. Thùy An:Toàn cầu hóa có ảnh hưởng như thế nào lên tình hình nhân quyền tại Việt Nam, thưa giáo sư Kals ?   Prof. Dr. Kals: Tôi hy vọng toàn cầu hóa sẽ trở thành „chìa khóa“ giải quyết vấn đề. Thêm vào đó còn có mạng lưới điện toán toàn cầu và những kỹ thuật truyền thông hiện đại. Một nền kinh tế toàn cầu không thể có tại Việt Nam khi không có những hãng xưởng quốc tế, khi không có những người Việt Nam biết nói tiếng Anh, khi không có sự quan hệ của người Việt Nam với thế giới. Điều này có thể thực hiện được. Điều làm tôi hơi thất vọng là chúng ta đang có một nền kinh tế phát triển mạnh, nhưng song song vẫn còn những thể chế độc tài như tại Việt Nam. Một mặt đây là điều đáng tiếc, mặt khác tôi hy vọng rằng những ý niệm tự do sẽ  chiếm ưu thế, vì về lâu về dài những chế độ độc tài không thể cưỡng lại được một nền kinh tế tự do trong khi người dân không được hoàn toàn tự do. Nhân quyền sẽ hội nhập vào theo kinh tế, tôi hy vọng như thế. Chúng ta đang ở trong giai đoạn từ một quốc gia trở thành một phần tử của cộng đồng thế giới. Nhưng đoạn đường này còn dài. Chúng ta đang sống trong một thế giới toàn cầu nhưng lại có những biệt lệ địa phương. Nhân quyền là một trong những biệt lệ này. Tôi mong muốn có được những chính trị gia can đảm hơn, dám đòi hỏi và không ngại những ngụy biện như: Đừng xen vào chuyện nội bộ. Luận điệu này không phù hợp khi bàn về nhân quyền. Những khía cạnh về tài chánh cũng làm tôi ray rức vì chúng ta chưa có được một hệ thống thu thuế quốc tế. Lý do nằm ở chỗ một vài quốc gia vẫn giữ thái độ vô trách nhiệm trong cộng đồng thế giới. Họ trở thành những „ốc đảo“ trốn thuế, tạo điều kiện cho một số hãng xưởng như Appel và Skabax có lời hàng tỷ mà gần như không cần trả một chút thuế nào, ngay cả trên quê huơng của họ… Và lãnh vực thứ ba, điển hình cho quy luật toàn cầu, mà tôi muốn nhắc đến là năng lượng dựa vào khoáng chất hóa thạch, dẫn đến hậu quả khí hậu nhà kiếng. Đây là lúc mà chúng ta phải triệt để thay đổi chính sách khai thác và xử dụng năng lượng, và đưa ra những quy định bồi thường quốc tế khi thải ra những chất thán khí. Chúng ta phải bảo vệ những thế hệ tương lai. Vì thế, tôi kêu gọi mọi người trên thế giới hãy cho những thế hệ tương lai chưa có tiếng nói và những người bị bịt miệng trong lao tù Việt Nam một tiếng nói. Thùy An:Kính thưa GS Kals, chúng tôi chân thành cám ơn ông đã cho chúng tôi buổi phỏng vấn này. Prof. Dr. Kals:Tôi xin cảm ơn quý vị. Minh Hoài lược dịch http://radiochantroimoi.com/phong-su/phong-van-gs-kals-nguoi-khoi-xuong-...
......

Wo landen die acht Millionen Vietnam-Euro aus Luxemburg?

Tám triệu Euro Luxemburg gửi qua Việt Nam đâu rồi? Hoffentlich nicht im Portemonnaie von Lokalfürsten! Mong chúng không lọt vào túi tiền của các lãnh chúa địa phương! Weit über 100 Millionen Euro hat Luxemburg nach Vietnam geschickt! Und jetzt wandern wieder acht Millionen dorthin! Doch selbst wer genau nachliest, versteht nicht, in was da investiert wird! Denn die Summen verstecken sich hinter Phrasen wie „Finanzierung der Systeme im Dienste der sozio-ökonomischen Einkünfte“! Das kann alles bedeuten. Aber auch nichts! Von 2002 bis 2010 hat Luxemburg schon massiv geblecht! 82 Millionen Euro! Für die Entwicklung des Landes. Dann wurden noch mal 42 Millionen Euro bereitgestellt. Für die folgenden fünf Jahre! Luxemburg đã chuyển hơn 100 triệu Euro qua Việt Nam! Nay lại còn chuyển thêm 8 triệu nữa! Ngay cả những ai đọc kỹ lại cũng không hiểu số tiền này được đầu tư chỗ nào! Vì các khoản tiền này được cất lén trong các cụm từ (mơ hồ) như „ Nguồn tài chánh phục vụ cho các thu nhập có tính cách xã hội kinh tế“! Ai muốn hiểu gì thì hiểu, hiểu sao cũng được! Từ 2002 đến 2010 Luxemburg đã trả những khoản tiền khổng lồ! 82 triệu Euro! Để mở mang đất nước. Rồi bây giờ còn cung cấp thêm 42 triệu Euro nữa cho 5 năm sắp tới! Aber Luxemburg durfte nie allein entscheiden, was mit dem Geld passiert! Die kommunistische Regierung hat darauf bestanden, dass Luxemburgs Entwicklungshilfe in ihren Fünfjahresplan passt. Jetzt fließen noch mal acht Millionen an den Pazifik. Für die Verbesserung von Kapazitäten der Verwaltung. Was immer das auch heißt! Noch ein Thema: Milderung der Armut auf lokalem Niveau. Der einzige verständliche Punkt der neuen Geld-Tranche. Das Geld soll in drei Küstenkommunen ankommen. Doch Luxemburg muss aufpassen! Geld, das in die „Finanzierung der Systeme im Dienste der sozio-ökonomischen Einkünfte“ fließt, kann schnell verschwinden! Es wäre nicht das erste Mal, dass Entwicklungshilfe im Säckel einiger lokaler Bosse verschwindet! Luxemburg không bao giờ được phép đơn thương quyết định xử dụng số tiền này làm gi!                                                                              Chính phủ cộng sản khẳng định tiền viện trợ của Luxemburg được dùng cho kế hoạch ngũ niên của họ.                                                            Bây giờ lại thêm tám triệu Euro trôi qua hướng Thái Bình Dương (ngụ ý là qua Việt Nam) để cải tiến công xuất hành chánh. Lại muốn hiểu sao thì hiểu.                                                                 Thêm một đề tài: Giảm nghèo ở cấp địa phương, điểm độc nhất có thể hiểu được trong vụ chuyển tiền. Số tiền được trao cho cho 3 vùng ven biển. Luxemburg nên cẩn thận! Tiền dùng cho „ Nguồn tài chánh phục vụ cho các thu nhập có tính cách xã hội kinh tế“ có thể biến mất rất nhanh! Không phải đây là lần đầu tiên tiền viện trợ viện trợ biến mất trong kho bạc của một số quan lớn địa phương!                                                ( phần trong ngoặc kép dùng để giải thích ý của tác giả bài báo) http://www.luxprivat.lu/News/Wo-landen-die-acht-Millionen-Vietnam-Euro-a...  
......

Einladung zu Lesung und Gespräch zum Thema: „Ich wollte frei sein“

Die Mauer, die Stasi, die Revolution Unser Gast: Vera Lengsfeld Bürgerrechtlerin in der ehemaligen DDR, ehemalige Bundestagsabgeordnete und Trägerin des Bundesverdienstkreuzes Stasi-Tochter, Dissidentin, Politikerin: Drei Leben sind es, die Vera Lengsfeld in sich vereint. Als Tochter eines Stasi-Offiziers wird sie ganz im Sinne des SED-Regimes erzogen. Doch früh schleichen sich bei ihr Zweifel am System ein. Alsjunge Erwachsene zieht sie die Konsequenz und engagiert sich in der Bürgerrechtsbewegung, wofür sie mitBerufsverbot, Verhaftung und letztlich Ausweisung bestraft wird. Nach dem Fall der Mauer kehrt die Dissidentin Lengsfeld in ihre Heimat zurück und startet ihre Karriere als Politikerin und Verfechterin freiheitlicher Demokratie Umso schmerzlicher trifft sie die Nachricht, dass ausgerechnet ihr Ehemann sie jahrelang bespitzelt haben soll. Eine Biografie voller Brüche – und doch geradlinig. Vera Lengsfeld wurde 1952 in Thüringen geboren und war seit den 1970er Jahren aktiv in der Opposition gegen das SED-Regime. Nach ihrer Tätigkeit an der Akademie der Wissenschaften der DDR, während derer das erste Parteiverfahren gegen sie geführt wurde, war sie 1981 Mitbegründerin eines der ersten halblegalen Oppositionskreise der DDR, des Pankower Friedenskreises. Infolge des zweiten Parteiverfahrens 1983 wurde sie aus der SED ausgeschlossen und mit Berufs- und Reiseverbot belegt. 1988 wurde sie verhaftet, verurteilt und ausgewiesen. Am Morgen des 9. November 1989 kehrte Lengsfeld zurück in die DDR und war abends beim Mauerfall an der Bornholmer Straße dabei. Sie wurde Mitglied der ersten und letzten frei gewählten Volkskammer der DDR sowie später, 1990 bis 2005, des Deutschen Bundestages. 1990 erhielt sie den Aachener Friedenspreis, 2008 wurde ihr das Bundesverdienstkreuz verliehen. Dienstag, 19. November 2013, 19.30 Uhr Kurhaus Dhonau, BollAnt`s im Park, Bad Sobernheim Im Anschluss an die Veranstaltung kann das Buch von Vera Lengsfeld käuflich erworben und von ihr signiert werden. Anschließend laden wir zum Umtrunk ein! Begrüßung und Einführung: Karl-Heinz B. van Lier, Landesbeauftragter der KAS für Rheinland-PfalzTagungsleitung: Marita Ellenbürger, wissenschaftlich - pädagogische Mitarbeiterin Eigenbeitrag: € 4,- Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung schriftlich, per Mail oder Fax möglich. Bitte haben Sie Verständnis, dass die Plätze in der Reihenfolge des Eingangs vergeben werden müssen! Post: Weißliliengasse 5 / 55116 Mainz / Tel. 06131-2016930 / Fax 06131-2016939 / E-Mail: kas-mainz@kas.de
......

Vietnam: Prozess gegen prominenten Blogger in Hanoi beginnt

In Vietnam hat am Mittwoch der umstrittene Prozess gegen einen prominenten Menschenrechtsanwalt begonnen. Die Staatsanwaltschaft wirft Le Quoc Quan Steuerhinterziehung vor, doch sprechen Menschenrechtler von einer politisch motivierten Anklage. http://www.nzz.ch/aktuell/newsticker/prozess-gegen-prominenten-blogger-i... ****************************************** Vietnam: Prozess gegen Blogger Quan begonnen In Vietnam hat der Prozess gegen einen bekannten Anwalt und Blogger begonnen. In Hanoi gingen hunderte Demonstranten, darunter buddhistische Mönche, auf die Straße, und forderten die Freilassung von Joseph Le Quoc Quan. Die Polizei riegelte das Gerichtsgebäude weiträumig ab. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten Steuerhinterziehung vor. Menschenrechtler sehen das Verfahren dagegen als politisch motiviert an. Quan hat sich als Katholik immer wieder für Religionsfreiheit und andere Bürgerrechte eingesetzt. http://www.dradio.de/nachrichten/ ****************************************** 1.         Prozess gegen katholischen Anwalt und Blogger in Vietnam | OTZwww.otz.de/.../Prozess-gegen-katholischen-Anwalt-und-Blogger-in-Vietna... vor 6 Stunden - In der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi hat ein Prozess gegen einen ... Le Quoc Quan , der seit Dezember 2012 in Untersuchungshaft sitzt, ... 2.         Prozess gegen katholischen Anwalt und Blogger in Vietnam - Yahoo ... de.nachrichten.yahoo.com/prozess-gegen-katholischen-anwalt-blogger-viet... vor 8 Stunden - In der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi hat ein Prozess gegen einen ... Le Quoc Quan, der seit Dezember 2012 in Untersuchungshaft sitzt, ... 3.         Prozess gegen katholischen Anwalt und Blogger in Vietnam - Die Zeitwww.zeit.de › News › Oktober 2013 vor 7 Stunden - Vietnam: Prozess gegen katholischen Anwalt und Blogger in Vietnam ... Hanoi (AFP) In der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi hat am Mittwoch ... Le Quoc Quan, der seit Dezember 2012 in Untersuchungshaft sitzt, wird der ... 4.         Prozess gegen prominenten Blogger in Hanoi - Wetterauer Zeitungwww.wetterauer-zeitung.de › Nachrichten › Politik vor 5 Stunden - Die Staatsanwaltschaft wirft Le Quoc Quan Steuerhinterziehung vor, ... Prozess gegen einen prominenten Menschenrechtsanwalt begonnen. 5.         Prozess gegen prominenten Blogger in Hanoi - Ruhr Nachrichtenwww.ruhrnachrichten.de/.../Prozess-gegen-prominenten-Blogger-in-Hanoi;... vor 5 Stunden - Die Staatsanwaltschaft wirft Le Quoc Quan Steuerhinterziehung vor, ... Prozess gegen einen prominenten Menschenrechtsanwalt begonnen. 6.         Menschenrechte : Zweieinhalb Jahre Haft für ... - Dülmener Zeitungwww.dzonline.de › Welt › Politik vor 1 Stunde - Le Quoc Quan (41) stand wegen Steuerhinterziehung vor Gericht, ... ... Le Quoc Quan protestieren in Hanoi gegen den umstrittenen Steuerprozess. ... Der Blogger und Menschenrechtsanwalt hat sich für Bürgerrechte, ... 7.         Zweieinhalb Jahre Haft für prominenten Regierungskritiker in ...www.idowa.de/.../zweieinhalb-jahre-haft-fuer-prominenten-regierungskriti... vor 3 Stunden - Le Quoc Quan (41) stand wegen Steuerhinterziehung vor Gericht, aber ... Ich bin ein Opfer politischer Machenschaften", sagte Quan während des eintägigen Prozesses in Hanoi. ... Der Blogger und Menschenrechtsanwalt hat sich für Bürgerrechte, ... Dortmund souverän: 3:0 gegen Marseille • Letta wirbt vor ... 8.         Vietnam: Regime verfolgt Kritiker - Kath.netwww.kath.net/news/42023‎ 11.07.2013 - Hanoi (kath.net/jg) Der Prozess gegen den katholischen Rechtsanwalt und Blogger Le Quoc Quan (Foto) zeigt das harte Vorgehen des ... 9.         Prozess gegen prominenten Blogger in Hanoi | inFranken.dewww.infranken.de/.../Menschenrechte-Vietnam-Prozess-gegen-prominente... vor 5 Stunden - Die Staatsanwaltschaft wirft Le Quoc Quan Steuerhinterziehung vor, ... Prozess gegen einen prominenten Menschenrechtsanwalt begonnen.
......

Vietnam: Vatikan-Repräsentant fordert Religionsfreiheit

Rom, 17.8.13 (Kipa) Der Repräsentant des Vatikan für Vietnam, Erzbischof Leopoldo Girelli, hat das asiatische Land zur Beachtung von Freiheits- und Menschenrechten aufgerufen. Die Katholiken dort könnten entscheidend dazu beitragen, eine Religions- und Gewissensfreiheit und den Respekt vor Grundrechten zu fördern, sagte Girelli bei einer Messe in der Diözese Vinh Long, wie die katholische Nachrichtenagentur Asianews am Freitag in Rom berichtete.   Vietnams Christen leiden immer wieder unter staatlicher Repression. Auf dem Bild die Kathedrale von Hai Phong im Norden Vietnams. (Wikimedia Commons) » vergrössern An der Feier in dem südvietnamesischen Bistum nahmen demnach rund zehntausend Gläubige teil. Es gebe bestimmte Rechte, die jede Nation auf der Welt zu respektieren habe, so Girelli. Die Katholiken rief er zu tatkräftigen Werken der Nächstenliebe auf. Laut Asianews bereiste Girelli das Land bereits vom 10. bis 12. August. Nach zähen Verhandlungen zwischen dem Vatikan und der kommunistischen Führung in Hanoi wurde der Italiener Anfang 2011 zum "nichtresidierenden päpstlichen Repräsentanten" ernannt. Seither konnte er mehrere Dienstreisen durch das Land unternehmen. Zurzeit treffen sich in grösseren Abständen Vertreter des Vatikans und Vietnams, um über Fragen im schwierigen Verhältnis beider Seiten zu beraten. Eine Sonderkommission verhandelt über die Aufnahme voller diplomatischer Beziehungen Christen leider unter staatlicher Repression Von den fast 90 Millionen Einwohnern Vietnams sind rund 6 Millionen Katholiken. Es handelt sich um eine der grössten Katholikengemeinden Asiens. Die Christen des südostasiatischen Landes haben immer wieder unter staatlicher Repression zu leiden. (kipa/cic/bal) http://kipa-apic.ch/index.php?pw=&na=0,0,0,0,d&ki=245903 Việt Nam: đại diện tòa thánh Vatican đòi hỏi tự do tôn giáo   Trong một thánh lễ cử hành tại Vĩnh Long, Đức Tồng Giám Mục Leopoldo Girelli, đại diện tòa thánh Vatican tại Viet Nam, kêu gọi Việt Nam phải tôn trọng tự do và nhân quyền. Thông tấn xã Asianews đã loan truyền tin này ngày  thứ sáu 16.08.2013. Người  theo đạo Thiên Chúa luôn bị chính quyền đàn áp. Ảnh chụp nhà thờ lớn tại Hải Phòng. Trên chục ngàn tín đồ Thiên Cháu giáo đã dự thánh lể. Đức Tồng Giám Mục Girelli tuyên bố, có nhiều điếu luật căn bản mà bất cứ quốc gia nào cũng phải tôn trọng. Ngài cũng kêu gọi giáo dân thực hiện điều „ngươi phải yêu người thân cận như chính mình“ (Nächstenliebe / Charity).Sau nhiều cuộc thương thuyết gay go nhà nước Việt Nam đã ưng thuận cho Đức Tổng Giám Mục LEOPOLDO GIRELLI được làm Đại diện Tòa Thánh không thường trú tại Việt Nam. Hiện hai bên vẫn còn đang bàn thảo việc đặt lại quan hệ ngoại giao. Tại Việt Nam trong dân số 90 triệu có 6 triệu người theo Thiên Chúa Giáo. Họ luôn luôn bị chính quyền đàn áp. TS Dương Hồng Ân                                                                                                                                                                                                                                                                          (Forum Vietnam 21)
......

ERKLÄRUNG der vietnamesischen Organisationen

Anlässlich des Treffens zwischen dem US-Präsident Barack Obama und dem vietnamesischen Staatspräsident Truong Tan Sang im Weißen Haus  geben wir als Vertreter der unten zeichnenden Volksorganisationen folgende Stellungnahme ab: In der vergangenen Jahren  wurde die Sozialistische Republik Vietnam (SRV) von zahlreichen bekannten internationalen Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International (AI), Human Rights Watch (HRW), Freedom House, United States Commission on International Religious Freedom (USCIRF) mehrmals als ein Land mit den schlimmsten Menschenrechtverletzungen in der Welt bezeichnet  und insbesondere als Feind des freien Internets ( CPJ und RSF) angeprangert. Dies macht die Erklärung des vietnamesischen Blogger-Networks, am 18.07.2013 von 69 Bloggerm in Vietnam unterzeichnet, deutlich. Die Sozialistische Republik Vietnam (SRV) hat die Grundfreiheiten des vietnamesischen Bürgers, die in den von Vietnam unterschriebenen  internationalen Menschenrechtsabkommen verankert sind, total missachtet. Damit macht sich Vietnam unwürdig für die Bewerbung eines Sitzes im UN-Menschenrechtsrat. Wir, als Vertreter der Volksorganisationen in und außerhalb Vietnams, begrüßen die Ankündigung des Weißen Hauses, in der Präsidenten Barack Obama die Menschenrechtsfrage in den Verhandlungen mit Staatspräsident Truong Tan Sang zur Sprache bringen wird. Wir fordern, dass die Ergebnisse der Verhandlungen ernst genommen werden und dass das vietnamesische Regime die Durchführung konkreter Maßnahmen wie folgt realisiert: 1. Abschaffung des vagen Begriffs „nationale Sicherheit“ und deren Bestimmungen, insbesondere Artikel 79,87,88,89 und 258  im vietnamesischen Strafgesetzbuch. 2. Freiheit aller Blogger, die derzeit in Gewahrsam sind (35 Personen, laut  Reporter ohne Grenzen) nur weil sie die verschiedenen Probleme, die dem Land drohen, ausgesprochen  und ihre Meinungsfreiheit auf friedliche Weise in Anspruch genommen haben. 3. Sofortige Freilassung folgender Gewissengefangenen: - Dieu Cay Nguyen Van Hai, dessen Name Präsident Obama bereits beim Pressetag des letzen Jahres erwähnt hat. Zur Zeit befindet er sich in einem Hungerstreik im Gefängnis Nr. 6 der Provinz Nghe An, zum 17.07.2013 waren dies 25 Tage - Dr. Cu Huy Ha Vu., der einen 25- tägigen Hungerstreik am 21.06.2013 beendet hat. - Pater Nguyen van Ly, einer der bekanntesten Gewissensgefangenen in Vietnam - Rechtsanwalt Le Quoc Quan, ehemaliger Stipendiat vom NED-Washington, ein Forscher über die zivile Gesellschaft - Herr Tran Huynh Duy Thuc, ein Unternehmer, zu 16 Jahre Strafe verurteilt aufgrund seiner Weigerung, Beschuldigungen durch die Behörde, anzuerkennen - Frau  Ta Phong Tan, Dissidentin, ehemalige Sicherheitsoffizierin, deren Mutter sich für ihre Freilassung verbrannt hat. - Drei Gewerkschafter: Doan Huy Chuong, Nguyen Hoang Quoc Hung, und Do Minh Hanh. Sie haben sich für die Gründung unabhängiger Gewerkschaften zum Schutz der  Arbeitnehmerrechte engagiert. - Zwei Musiker: Viet Khang und Tran Vu An Binh. Sie haben patriotische Lieder  komponiert. - Die Studentin Nguyen Phuong Uyen und der Student Dinh Nguyen Kha, verhaftet aufgrund der Verteilung von Flugbättern  „Chinese go home“ . - Pastor Nguyen Cong Chinh, ist seit 11 Jahren in Haft, weil er sich für die Verkündigung des Evangeliums bei den Minoritäten  in Gia Lai, Kontum, einsetzte. - Und vor allem, Herr Nguyen Huu Cau, ein ehemaliger Offizier der Streitkräfte  der Republik Vietnam, der inzwischen 35 Jahre im Gefängnis verbracht hat, fast erblindet ist und unter einer Vielzahl von schweren Erkrankungen leidet. 4. Respektierung der Religionsfreiheit, Aufhebung aller Gesetze, die dazu bestimmt sind, Menschen bei der religiösen Ausübung zu beschränken, Nichteinmischung in die internen Angelegenheiten aller Religionen sowie die Beendigung der Unterdrückung der Geistlichen und deren Gläubigen. 5. Freilassung aller Gewissensgefangenen, die derzeit im Gefängnis wegen ihres Glaubens sind, Anhänger des  Caodaismus, Hoa Hao Buddhismus, Mahayana Buddhismus, Theravada Buddhismus (wie im Fall der Khmer Krom Buddhisten in Soc Trang Provinz), Katholizismus (wie in der Con Dau-Gemeinde in Da Nang oder die Nghe An-katholischen Studenten), Mennoniten, Protestanten oder House Church Protestantismus. Eine ernsthafte und wirksame Intervention des US-Präsidenten Barack Obama für diese Gefangenen wird bezeugen, dass die Vereinigten Staaten Wort gehalten haben, dass die US-Regierung die Demokratie und Menschenrechte, als Grundsteine der Republik, über die Interessen von Wirtschaft und Militär setzt. In der Tat werden Demokratie und Menschenrechte den langfristigen Beziehungen nicht schaden, vor allem sind sie von strategischer Natur, denn ein solches Bündnis muss, um dauerhaft zu sein,  auf gemeinsamen Werten und gegenseitigem Vertrauen basieren. Wir erwarten, dass diese Erklärung sowohl in Vietnam als auch außerhalb von Vietnam  bekannt gemacht wird. Wir appellieren an die Massenmedien, die Verbreitung dieser Botschaft an die Auslandsvietnamesen  und  die internationale Gemeinschaft zu unterstützen. Vietnam, 22. Juli 2013 Unterzeichnet von folgenden Organisationen: - Dai Viet Revolutionäre Partei (Dinh, Quang Tien - 2. Vizepräsident)- - Demokratische Volkspartei (Do, Thanh Cong - Sprecher) - Internationales Institut für Vietnam (Doan, Viet Hoat - Vorsitzender) - Nationale Kraft zur Rettung des Vaterlands (Tran, Quoc Bao - Vorsitzender) - National Congress der Vietnamesischen-Amerikaner (Nguyen, Ngoc Bich - Vorsitzender) - Nationale Partei Vietnams (Tran, Tu Thanh - Präsident, Übersee Zentrale Koordinierungsrat) - Neo Dai Viet-Partei (Le, Minh Nguyen - stellv. Vorsitzender) - Sammlung  für Demokratie (Nguyen, The Binh - Repräsentation) - Viet Tan-Partei (Do, Hoang Diem - Vorsitzender) - Vietnam-Netzwerk für Menschenrechte (Nguyen, Ba Tung - Präsident) - Vietnam-Zentrum für Menschenrechte, Paris (Tran, Thanh Hiep - Präsident) - Zusammenkunft für Demokratie in Vietnam (Lam, Dang Chau -  Koordinierungsrat) *********************************** 22.07.2013 TUYÊN BỐ Của Các Tổ Chức Quần Chúng Việt Nam Nhân dịp có cuộc gặp gỡ giữa Tổng Thống Barack Obama và Chủ Tịch Trương Tấn Sang tại Tòa Bạch Ốc, chúng tôi, đại diện những đoàn thể quần chúng Việt Nam ký tên dưới đây, xin đưa ra trước công luận Tuyên Bố này. Trong những năm gần đây, CHXHCN Việt Nam đã bị các tổ chức nhân quyền quốc tế có uy tín như Ân Xá Quốc Tế (AI), Hội Theo Dõi Nhân Quyền (HRW), Nhà Tự Do (Freedom House), Ủy Ban Hoa Kỳ Về Tự Do Tôn Giáo Quốc Tế (USCIRF), v.v… nhận diện là một trong những nước vi phạm nhân quyền tồi tệ nhất trên thế giới và là kẻ thù của truyền thông điện tử toàn cầu (CPJ và RSF). Điều này cũng được xác nhận trong “Tuyên Bố của Mạng Lưới Bloggers Việt Nam ” do 69 bloggers tại Việt Nam cùng ký tên (tính đến ngày 18/7/2013 ). Việc CHXHCN Việt Nam không tôn trọng các quyền tự do căn bản của công dân Việt Nam như đã được bảo đảm trong các văn kiện luật pháp nhân quyền quốc tế mà Việt Nam đã ký kết tham gia cho thấy Việt Nam không tôn trọng các cam kết quốc tế và không xứng đáng ngồi vào chiếc ghế thành viên Hội Đồng Nhân Quyền LHQ mà Việt Nam đang ứng tuyển. Từ những nhận định đó, chúng tôi, đại diện những đoàn thể quần chúng trong và ngoài Việt Nam, trước hết hoan nghênh tuyên bố của Tòa Bạch Ốc cho biết Tổng Thống Barack Obama sẽ nêu lên vấn đề nhân quyền trong buổi gặp gỡ Chủ Tịch Trương Tấn Sang. Chúng tôi kêu gọi cuộc thảo luận sẽ không dừng lại ở lời nói, và sẽ dẫn đến kết quả là chính quyền Việt Nam sẽ thực hiện những việc cụ thể như dưới đây: 1/ Hủy bỏ những điều khoản gọi là “an ninh quốc gia”, đặc biệt là các điều 79,87, 88,  89 và 258 trong Luật Hình Sự hiện nay của Việt Nam. 2/ Thả tất cả các bloggers đang bị giam giữ (35 người theo con số của Reporters Sans Frontieres) chỉ vì đã nói tới những vấn đề đang tác hại đến đất nước, và do đó, không làm gì hơn là thực thi một cách hòa bình quyền tự do tư tưởng và tự do phát biểu ý kiến của họ. 3/ Trả tự do ngay lập tức cho những tù nhân lương tâm sau đây: - Blogger Điếu Cầy Nguyễn Văn Hải, người mà chính Tổng Thống Barack Obama đã nhắc đến trong ngày Báo Chí Quốc tế năm ngoái, và là người mà hiện nay đang tuyệt thực đến ngày thứ 25 (tính đến July 17) tại trại giam số 6, tỉnh Nghệ An. - Tiến sĩ Cù Huy Hà Vũ, đã tuyệt thực 25 ngày (tính đến June 21); - LM Nguyễn Văn Lý, một trong những tù nhân lương tâm nổi tiếng nhất tại Việt Nam ; - LS Lê Quốc Quân, một cựu Fellow của NED ở Washington DC , chuyên nghiên cứu về xã hội dân sự; - Ông Trần Huỳnh Duy Thức, một doanh nhân bị kết án 16 năm tù chỉ vì không chịu nhận những tội danh do chính quyền gán ghép; - Bà Tạ Phong Tần, một cựu sĩ quan an ninh trở thành đối kháng, một người mà bà mẹ đã phải tự thiêu để đòi tự do cho con; - Ba nhà hoạt động lao động, Đoàn Huy Chương, Nguyễn Hoàng Quốc Hùng và Đỗ Thị Minh Hạnh, những người muốn thành lập các nghiệp đoàn độc lập để bảo vệ công nhân; - Hai nhạc sĩ Việt Khang và Trần Vũ An Bình, không làm gì khác hơn là biên soạn những bản nhạc yêu nước; - Các sinh viên Nguyễn Phương Uyên và Đinh Nguyên Kha, bị giam giữ chỉ vì rải truyền đơn đòi “Người Hoa, Hãy Về Nứơc”; - Mục Sư Nguyễn Công Chính, bị giam giữ 11 năm vì giảng Thánh Kinh cho các sắc dân thiểu số tại Gia Lai, Kontum; - Và đặc biệt, tù nhân lương tâm Nguyễn Hữu Cầu, một cựu sĩ quan Quân Đội VNCH, đã bị giam cầm suốt 35 năm qua, đã bị mù vì mắc nhiều bệnh tật trầm trọng. 4/ Tôn trọng quyền tự do tôn giáo bằng cách hủy bỏ tất cả những luật lệ giới hạn quyền hành đạo, ngưng can thiệp vào công việc nội bộ của các Giáo hội, và ngưng đàn áp các giáo sĩ và tín đồ. 5/ Trả tự do cho tất cả những tù nhân lương tâm hiện bị giam giữ vì lý do tôn giáo, dù họ là Cao Đài, Hòa Hảo, Đại Thừa, Tiểu Thừa Phật giáo (như trường hợp các tín đồ Phật Giáo Khmer Krom tại tỉnh Sóc Trăng), Công giáo (như trường hợp Cồn Dầu, Đà Nẵng hay các sinh viên Công giáo tại Nghệ An)), các hệ phái Tin Lành (Evangelist, Mennonite, hay Tin Lành tại gia). Việc Tổng Thống Barack Obama can thiệp một cách nghiêm chỉnh và mang lại kết quả cụ thể cho các tù nhân lương tâm trên đây sẽ cho thấy Hoa Kỳ tuân thủ cam kết của mình, luôn đặt dân chủ và nhân quyền, những hòn đá tảng của nền cộng hòa Mỹ, lên trên những toan tính lợi ích tầm thường, dù thương mại hay quân sự. Thực ra, dân chủ và nhân quyền không hề tác hại đến mối quan hệ lâu dài, mang tính chiến lược, vì một liên minh như thế, muốn được bền vững, phải được xây dựng trên những giá trị và niềm tin cậy chung. Chúng tôi mong rằng bản Tuyên Bố này được phổ biến rộng rãi trong cũng như ngoài Việt Nam . Chúng tôi kêu gọi các cơ quan truyền thông công cộng hãy giúp chuyển tải thông điệp này đến cộng đồng Việt Nam hải ngọai và cộng đồng quốc tế. Việt Nam, ngày 22 tháng 7 năm 2013 Những đoàn thể cùng ký tên: - Đại Việt Cách Mạng Đảng (Đinh Quang Tiến, Đệ nhị Phó Chủ tịch) - Đảng Dân Chủ Nhân Dân (Đỗ Thành Công, Phát ngôn nhân) - Đảng Tân Đại Việt (Lê Minh Nguyên, Phó Chủ tịch) - Đảng Việt Tân (Đỗ Hoàng Điềm, Chủ tịch) - Họp Mặt Dân Chủ (Lâm Đăng Châu, TB Phối Hợp) - Lực Lượng Dân Tộc Cứu Nguy Tổ Quốc (Trần Quốc Bảo, Chủ tịch) - Mạng Lưới Nhân Quyền Việt Nam (Nguyễn Bá Tùng, TB Phối Hợp) - Nghị Hội Toàn Quốc Người Mỹ Gốc Việt (Nguyễn Ngọc Bích, Chủ tịch) - Tập Hợp vì Nền Dân Chủ (Nguyễn Thể Bình, Đại diện) - Trung Tâm Nhân Quyền Việt Nam , Paris (Trần Thanh Hiệp, Chủ tịch) - Viện Quốc tế vì Việt Nam (Đoàn Viết Hoạt, Chủ tịch) - Việt Nam Quốc Dân Đảng (Trần Tử Thanh, Chủ Tịch, Hội Đồng Điều Hợp Trung   Ương Hải Ngoại) * * * DECLARATION OF VIETNAMESE MASS ORGANIZATIONS On the occasion of the meeting between US President Barack Obama and SRV President Truong Tan Sang in the White House, we, the undersigned Vietnamese mass organizations, issue to the public this declaration. In recent years the Socialist Republic of Vietnam (SRV) has been identified by Amnesty International (AI), Human Rights Watch (HRW), Freedom House, United States Commission on International Religious Freedom (USCIRF), etc., as one of the worst perpetrators of human rights violations in the world and especially as an enemy of the Internet (CPJ and RSF, among others)--a finding supported by the latest "Statement from a Network of Vietnamese Bloggers" signed by 69 bloggers inside Vietnam (as of July 18, 2013). The SRV's total disregard of the most basic human rights for its citizens as guaranteed in international covenants to which Vietnam is a signatory made a farce of its international commitments and makes it unworthy of a place in the UN Human Rights Council which it is coveting. In view of the above, we, representatives of the Vietnamese mass organizations both inside Vietnam and in the Vietnamese Diaspora, welcome the announcement by the White House that President Barack Obama will make a point to discuss "human rights" in his upcoming meeting with SRV President Truong Tan Sang. We urge that the discussion will go beyond words and result in the Vietnamese government carrying out the concrete actions as follows 1/ To abolish vague “national security” provisions, especially articles 79, 87, 88, 89 and 258 in Vietnam's Criminal Code. 2/ To release all bloggers (RSF mentions 35 names) currently in jail simply because they have spoken up on various issues plaguing the country and therefore doing nothing more than exercising peacefully their rights of freedom of opinion and expression. 3/ To immediately release the following prisoners of conscience: - Dieu Cay Nguyen Van Hai, whose name has been mentioned by President Obama himself at last year's Press Day and who is undergoing a hunger strike in Camp 6, Nghe An Province, reaching its 25th day as of July 17, 2013; - Dr. Cu Huy Ha Vu, who completed a 25-day hunger strike on June 21 last; - Father Nguyen Van Ly, one of the most famous prisoners of conscience in the country; - Lawyer Le Quoc Quan, a former NED Fellow in Washington and a specialist on Civil Society; - Mr. Tran Huynh Duy Thuc, an entrepreneur who was given a 16-year jail sentence simply because he refused to admit to crimes allegedly accused by the government; - Ms. Ta Phong Tan, a former public security officer turned dissident, whose mother had to immolate herself to demand her daughter's release; - the three labor activists Doan Huy Chuong, Nguyen Hoang Quoc Hung and Do Thi Minh Hanh, who tried to form independent trade unions to protect the workers' rights; - the musicians Viet Khang and Tran Vu An Binh, who did nothing more than compose patriotic songs; - the students Nguyen Phuong Uyen and Dinh Nguyen Kha, who simply distributed flyers saying "Chinese, Go Home!" ; - Pastor Nguyen Cong Chính, being imprisoned for 11 years for preaching the Gospel to ethnic groups in Gia Lai, Kontum. - And especially, Mr. Nguyen Huu Cau, a former ARVN (Army of the Republic of Vietnam) officer who has so far spent 35 years in jail and has gone blind with a variety of very severe ailments. 4/ To respect the freedom of religion by repealing all legislation that are intended to restrict the people’s religious practices; to stop interfering with the internal activities of all religions, and to stop the persecution of clergy and faithful. 5/ To release all prisoners of conscience who are currently in jail because of their faith, whether it be Cao Dai, Hoa Hao Buddhism, Mahayana Buddhism, Theravada Buddhism (as in the case of Khmer Krom Buddhists in Soc Trang Province), Catholicism (as in the case of Con Dau parishioners in Da Nang or Nghe An Catholic students), Evangelism, Mennonite Protestants, or House Church Protestantism. A serious and effective, result-producing intervention on these prisoners' behalf by the President will prove that the United States is true to its word, that his administration puts democracy and human rights, the cornerstones of our republic, above many other mundane considerations whether mercantile- or defense-oriented. In fact, democracy and human rights do not undermine long-term alliance, especially of a strategic nature, because such an alliance, to be lasting, must be based on common values and mutual trust. We wish therefore to publicize this declaration as widely as possible, both in Vietnam and outside of Vietnam, and we call upon the public media to help us carry this message to the Vietnamese Diaspora and to international community. Vietnam, July 22, 2013 Signed by the following organizations: - Assembly for Democracy in Vietnam (Lam, Dang Chau) - International Institute for Vietnam (Doan, Viet Hoat, Chairman) - National Congress of Vietnamese Americans (Nguyen, Ngoc Bich,  Chairman) - Neo Dai Viet Party (Le, Minh Nguyen - Vice-Chairman) - Rallying For Democracy ( Nguyen , The- Binh - Representative) - The Dai Viet Revolutionary Party (Dinh, Quang Tien -  2nd Vice President) - The People’s Democratic Party (Do, Thanh Cong – Spokesperson) - The People's Force to Save Vietnam (Tran, Quoc Bao, Chairman) - Vietnam Center for Human Rights, Paris (Tran, Thanh Hiep, President) - Vietnam Human Rights Network (Nguyen, Ba Tung, President) - Vietnam Nationalist Party (Tran, Tu Thanh, Chairman, Overseas Central Coordinating Council) - Viet Tan Party (Do, Hoang Diem, Chairman)
......

Inhaftierter Menschenrechtsaktivist im Hungerstreik (Nhà hoạt động nhân quyền tuyệt thực trong tù)

10. Juni 2013Der vietnamesische Jurist und Menschenrechtsaktivist Dr. Cu, Huy Ha Vu befindet sich seit Tagen in einem Hungerstreik, um gegen die brutale Behandlung durch die Vollzugsbeamten zu protestieren. Nicht nur er, sondern auch die Mitgefangenen werden geschlagen und gefoltert. Mittlerweile hat sich auch seine Frau Nguyen, Thi Duong Ha in einem Offenen Brief an die Regierung Vietnams gewandt, um gegen die untragbaren Haftbedingungen zu protestieren. Sie bittet zudem die Öffentlichkeit im In- und Ausland inständig um Hilfe und Unterstützung für ihren Mann. Ich dokumentiere nachfolgend das Schreiben im Wortlaut. Josef Bordat ******* Hanoi, 4 June 2013 LETTER CALLING FOR URGENT HELP From the family of Dr Cu Huy Ha Vu To the attention of : - The Vietnamese people inside the country and overseas; - The Party and Nation Leaders with conscience - The patriotic Personalities, Intellectuals, religious Groups and all classes of citizens who love Veracity – Justice – Peace; - All the Organisations inside the country and overseas. My name is Nguyen Thi Duong Ha, residing at 24 Dien Bien Phu, Ba Dinh, Hanoi. In unity with all members of our family, this is our urgent appeal for help we would like to convey to you all.Frau Nguyen, Thi Duong Ha My husband, Dr Cu Huy Ha Vu, the person who was sentenced for 7 years imprisonment and 3 years parole by the Socialist Republic of Vietnam for “propaganda against the Socialist Republic of Vietnam” through a “public hearing but secret trial” in Hà Nội. Those who have observed and known about the activities of Dr Cu Huy Ha Vu to clear up his country have seen this sentence as a dirty stain difficult to wash out committed by the so called “National Jurisdiction of the Socialist Republic of Vietnam”. Though everything Dr Cu has said, published, and done are being verified as reflecting the reality, and the society accepts his proposals as a path towards the progression of the country. However, the person Cu Huy Ha Vu who loves his country and his compatriots, who is keen to contribute to the destiny of the nation and to the future of the population is being maltreated at the place he is being detained, the prison no 5 – Department of Police in Yên Định, Thanh Hoá. Dr Cu. Huy Ha Vu The surveillance team of this prison is purposely not applying correctly the article rules of the law applicable to the prisoners here, and in particular to Dr Cu. His most recent letter of denunciation has been hushed up for 180 days (one hundred eighty days) without reply, and Dr Cu Huy Ha Vu has got no other option but to go on a hunger strike to protest. To-date 4 June 2013, Dr Cu Huy Ha Vu has gone on his 9th day of hunger strike, and his health is being at high peril. His life is being highly threatened as he gets a congenital heart disease plus other multiple illnesses acquired in the course of his imprisonment. Ladies and gentlemen, sisters and brothers, we have sent several urgent letters of denunciation to the leaders, and to the highest organisms of the Party and the Nation, requesting the liberation, and, for the immediate, an improvement of the conditions of imprisonment of Dr Cu Huy Ha Vu. However, to-date, we have not received any feed back reply. Please be compassionate with the situation of our family at this moment. Raise up your voices with your own conscience and use all the capacity in your possession to rescue Dr Cu Huy Ha Vu. We sincerely address this letter seeking for help to the population, the individuals, the organisations inside of the country and overseas, asking you to come to the rescue of my husband, an honest citizen, an intellectual who loves his country and his compatriots. Very truly yours, Nguyen Thi Duong Ha ***** Was können wir tun? Erstens: Beten. Zweitens: Unter Berufung auf den Offenen Brief Frau Nguyens an die vietnamesische Botschaft in Deutschland schreiben (Anschrift: Elsenstraße 3, 12435 Berlin – weitere Informationen auf der website). Drittens: Die Angelegenheit bekannt machen und dabei Unterstützung suchen (Kirchengemeinde, örtliche Gruppe von Amnesty International etc.). Einmal mehr gilt: Lassen wir die Vietnamesen nicht allein, die sich für ein offenes, demokratisches Vietnam einsetzen, für ein Land, in dem die Menschenrechte geachtet und geschützt werden! (Josef Bordat) http://jobo72.wordpress.com/2013/06/10/inhaftierter-menschenrechtsaktivist-im-hungerstreik/   Blogger Josef Bordat lên tiếng cho Cù Huy Hà Vũ  10/06/2013 (FVN21) – Blogger người Đức, Tiến sĩ Josef Bordat, người đã khởi xuớng thỉnh nguyện thư gửi quốc hội liên bang Đức yêu cầu can thiệp để cải thiện tình trạng nhân quyền tại Việt Nam, hôm nay đã lên tiếng về cuộc tuyệt thực của Ts. Cù Huy Hà Vũ trên blog tiếng Đức của ông.   Với tựa đề “Nhà hoạt động nhân quyền tuyệt thực trong tù“, ông viết:  “Ts. Cù Huy Hà Vũ, luật sư và nhà hoạt động nhân quyền Việt Nam, đã tuyệt thực từ nhiều ngày nay để phản đối hành vi đối xử tàn bạo của các quan chức nhà tù. Không chỉ có ông mà các tù nhân khác bị đánh đập và tra tấn.  Trong khi đó, vợ ông bà Nguyễn Thị Dương Hà trong một bức thư ngỏ gửi chính phủ Việt Nam đã phản đối các điều kiện giam cầm không thể chấp nhận. Bà cũng kêu gọi công chúng trong và ngoài nước chân thành giúp đỡ và hỗ trợ chồng bà. Tôi đăng bên dưới nguyên văn bức thư”.   Kế đó ông Bordat đăng nguyên văn bức thư tiếng Anh của bà  Nguyễn Thị Dương Hà.   Sau cùng, ông viết: “Chúng ta có thể làm gì? Thứ nhất: Xin hãy cầu nguyện. Thứ hai: dựa vào bức thư ngỏ của bà Nguyễn hãy viết thư đến đại sứ quán Việt Nam ở Đức (địa chỉ: Elsenstraße 3, 12.435 Berlin – xem thêm thông tin trang web).  Thứ ba: phổ biến vấn đề này đến công luận và tìm kiếm hỗ trợ (các giáo xứ, nhóm địa phương của Tổ chức Ân xá quốc tế, v.v.). Một lần xin nhấn mạnh: đừng để người Việt Nam chịu đơn độc khi họ tranh đấu cho một nước Việt Nam cởi mở, dân chủ, một đất nước mà ở đó các quyền con người được tôn trọng và bảo vệ!”.   Ngoài thỉnh nguyện thư gửi quốc hội liên bang Đức nói trên (vẫn còn duy trì để ký tên đến ngày chót trước khi khoá sổ 2/7/2013), ông Bordat đã lên tiếng về việc Nguyễn Trí Dũng bị cản trở khi đi thăm cha trong tù là blogger Điếu Cày (Sách nhiễu – Hay là: Nhà nước Việt Nam sợ công dân Việt Nam 18/01/2013), về bản án nặng nề cho 22 phật tử (Lại Việt Nam 05/02/2013) và về sự kiện nhà báo Nguyễn Đắc Kiên bị sa thải sau khi phê bình TBT Nguyễn Phú Trọng (Bị sa thải vì phê bình. Chuyện hàng ngày tại Việt Nam 01/03/2013). Ngoài ra, bài thơ Bởi Vì Tôi Khao Khát Tự Do của Nguyễn Đắc Kiên đã được Josef Bordat chuyển sang Đức ngữ với tưạ đề “Freiheit” (Tự Do).   Một nghĩa cử thật đẹp khi một blogger nước ngoài như ông Bordat lên tiếng bênh vực cho nhân quyền tại Việt Nam, người Việt Nam dù ở trong hay ngoài nước lẽ nào có thể thụ động, ngoảnh mặt làm ngơ trong khi nhân quyền đang bị chà đạp, blogger bị giam tù, đi biểu tình bày tỏ lòng yêu nước thì bị đàn áp.  
......

Dr. Philipp Rösler Bundesvorsitzender der FDP: Grußwort zum 37. Vietnamesischen Katholikentag in Aschaffenburg

Grußwort von Dr. Philipp Rösler Bundesvorsitzender der Freien Demokratischen Partei und Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) anlässlich des 37. vietnamesischen Katholikentages in Aschaffenburg Sehr geehrte Mitglieder der Vereinigung der vietnamesischen Katholiken in Deutschland, liebe Gläubige, ich danke Ihnen sehr herzlich für die Ehre, dass ich anlässlich des 37. vietnamesischen Katholikentags in Aschaffenburg ein Grußwort an Sie richten darf. Ihr diesjähriger Katholikentag steht unter dem Motto "Năm Đức Tin – Truyền Đạt Đức Tin Cho Con Cháu", was übersetzt so viel bedeutet wie „Das Glaubensjahr – Die Glaubensweitergabe an unsere Kinder“. Gerne möchte ich Ihnen erzählen, wie ich zum Glauben kam. Ich habe als junger Arzt in einem evangelischen Krankenhaus gearbeitet und bin dort mit Leid und Sterben konfrontiert worden. Ich habe die Schwestern gefragt, wie sie damit zurechtkommen. Die sagten: "Philipp, das hier ist ein christliches Haus." Sie haben aus ihrem Glauben Kraft geschöpft. In dieser Zeit ist der Entschluss in mir gereift, ebenfalls einer christlichen Kirche beizutreten. Und da ich als Baby in Vietnam in ein katholisches Waisenhaus aufgenommen wurde, konnte das für mich nur die katholische Kirche sein. Meine damalige Freundin, die heute meine Frau ist, war zudem als Messdienerin engagiert und hat mich in diesem Schritt bestärkt. Sie war übrigens meine Taufpatin. In der Kirche, wo ich getauft wurde, haben wir dann später auch geheiratet. Die tiefe Überzeugung, dass es etwas Höheres gibt als uns, schützt uns davor, abzuheben. Deswegen ist mir der Gottesbezug in der Präambel des Grundgesetzes auch wichtig. Die Verfassung schützt die Minderheit vor der Mehrheit, der Gottesbezug den Menschen vor sich selbst. Der Glauben gehört zu meinem festen Wertegerüst. Diesen Glauben und meine Werte teile ich mit meiner Familie und gebe diese - auch beim sonntäglichen Gang in die Kirche - an meine beiden Töchter weiter. An diesem Wochenende feiern wir Christen Pfingsten. Dieses Hochfest markiert den spirituellen Ursprung des Christentums. Im 2. Kapitel der Apostelgeschichte werden die Erfahrungen der Jünger Jesu beim Pfingstfest, in Jerusalem wie folgt geschildert: „Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander. Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen zerteilt, wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, und sie wurden alle erfüllt von dem heiligen Geist und fingen an, zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.“ Im Sinne dieser frohen Pfingstbotschaft wünsche ich Ihnen, Ihren Familien und Angehörigen inspirierende Gespräche, nachhaltige Begegnungen und besinnliche Pfingsttage. Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank Ihr    
......

Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer MdB: Grußwort zum 37. Vietnamesischen Katholikentag

18.-20. Mai 2013  Aschaffenburg     Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 37. Vietnamesischen Katholikentages, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schwestern und Brüder im Herrn,   bereits zum 37. Mal findet an diesem Wochenende der Vietnamesische Katholikentag statt. Das Pfingstfest ist hierfür der denkbar beste Anlass. An Pfingsten sandte Gott den Aposteln den Heiligen Geist und beschenkte sie mit der Gabe, in allen Sprachen zu sprechen. Pfingsten ist daher der Geburtstag unserer Kirche. Gleichzeitig ist dieses Fest für uns ein Zeichen, dass der Glaube Grenzen überwindet: Grenzen der Sprache, der Nation und der Kultur. Pfingsten ist ein Symbol für die Weltkirche. Mit Ihrem Katholikentag machen Sie der katholischen Kirche in Deutschland bewusst, dass unser Glaube nicht an Staats- oder Sprachgrenzen Halt macht. Als ich vor Ostern bei der Amtseinführung unseres Papstes Franziskus in Rom war, konnte ich auf dem Petersplatz unsere Weltkirche förmlich mit Händen greifen. Gläubige aus allen Teilen der Welt hatten sich zusammengefunden. Viele unterschiedliche Fahnen waren zu sehen. Viele unterschiedliche Sprachen waren zu hören. Das alles hat mir nochmals gezeigt: Wenn wir uns in Christi Namen versammeln, dann sind wir mit allen unseren Schwestern und Brüdern auf der ganzen Welt vereint. Die Einheit im Glauben und die Vielfalt in den Kulturen und Sprachen sind ein wunderschönes Geschenk an die Kirche. Die Gründung der vietnamesischen Gemeinde in Deutschland ist eng verknüpft mit leidvollen Erfahrungen. Als Staatsministerin im Bundeskanzleramt bin ich auch für die Flüchtlinge bei uns im Land zuständig. Daher ist es mir wichtig, in Erinnerung zu rufen, dass viele von Ihnen aus Familien stammen, die als sogenannte Boat People bei uns in Deutschland Zuflucht und mittlerweile eine neue Heimat gefunden haben. Diese Flüchtlingserfahrungen mahnen uns, auch heute Flüchtlingen Zuflucht und Schutz zu gewähren.   Wir wissen aber auch, dass die Situation für unsere Glaubensschwestern und –brüdern in Vietnam nach wie vor schwierig ist. Die Zerstörung von Kirchen, Verhaftungen und Willkür gehören zum Alltag vieler Christen in Vietnam. Der Eintritt für Religionsfreiheit weltweit muss daher gerade für uns Politiker ein wichtiges Anliegen sein. Daher setze ich mich mit allem Nachdruck dafür ein, dass wir solidarisch mit allen Menschen sind, die aufgrund ihres Glaubens Verfolgung und Bedrängung ausgesetzt sind. Dabei fühle ich mich unserem emeritierten Papst Benedikt verpflichtet, der das Menschenrecht auf Religionsfreiheit immer in den Mittelpunkt seines missionarischen Handelns gestellt hat. Ich wünsche Ihnen allen einen begeisterten und begeisternden Katholikentag. Gerne wäre ich heute persönlich bei Ihnen gewesen. Leider ist mir dies nicht möglich, aber im Gebet bin ich mit Ihnen verbunden.   Es grüßt Sie herzlich   Ihre Maria Böhmer ____________________________________________________ Mitglied des Deutschen Bundestages Staatsministerin im Bundeskanzleramt Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken
......

Schriftsteller Bui Thanh Hieu wartete lange auf seine Ausreisegenehmigung

Vietnam/Deutschland: Vietnamesischer Stipendiat beim Weimarer Bürgermeister Von: IGFM   Schriftsteller Bui Thanh Hieu wartete lange auf seine Ausreisegenehmigung Bùi Thanh Hiếu Weimar/Frankfurt a.M./Hanoi (22. April 2013) – Heute wird Peter Kleine, Bürgermeister der Stadt Weimar, den vietnamesischen Schriftsteller Bui Thanh Hieu im Rathaus empfangen. Der Friedl-Dicker-Stipendiat ist direkt aus Hanoi gekommen. Er ist einer der prominenteste Menschenrechtsverteidiger in der vietnamesischen Hauptstadt, und sein Ausreiseverbot ist dank des großen Einsatzes der deutschen Regierung vor wenigen Tagen aufgehoben worden, loben die Organisationen: „Weimar Stadt der Zuflucht“ und die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), die den Fall seit anderthalb Jahren gemeinsam betreuen. Auch der Beauftragte der Bundesregierung für Menschen-rechte, Markus Löning, hatte sich bei seinem Besuch in Vietnam Ende letzten Jahres für diese Ausreise eingesetzt. Der Schriftsteller Bui Thanh Hieu, 41 Jahre, schreibt im Internet unter dem Bloggernamen „Nguoi Buon Gio“ (Der Wind-Händler). Er berichtete über Probleme der sozialen Randgruppen und über Menschenrechtsverletzungen. Er setzte sich insbesondere für das Recht auf friedliche Demonstration ein. Er assistierte Rechtsanwälten in politischen Prozessen. Bui Thanh Hieu bekam deswegen zunehmend Ärger mit dem vietnamesischen Staatssicherheitsdienst. Jedes seiner Arbeitsverhältnisse in den letzten zehn Jahren wurde beendet, sobald die Polizei seine Arbeitsstelle ausfindig gemacht hatte. Gewahrsam war für ihn Alltag geworden. Die Erfahrungen mit der Haft verwertete er in kurzen Stories, die bei seinen Lesern gut ankamen. Er habe das Rechtsbewusstsein der Bürger in Vietnam geschärft, so die IGFM. Ende Januar 2013 stand er wegen angeblicher „Gefährdung der nationalen Sicherheit“ kurz vor einer Verhaftung. Die Polizei hatte ihn vier Tage lang festgehalten und verhört, weil er über den Prozess gegen ein Dutzend Katholiken in der Hafenstadt Hai Phong, die wegen „Subversion“ und „Propaganda gegen den Sozialistischen Staat“ angeklagt sind, berichten wollte. Sein 206-seitiges Buch „Dai Vê Chi Di“ (Extreme Merkwürdigkeiten im großen Land der Vê), erschien Juli 2011 im „Schnipsel-Verlag“ in Vietnam. Das Buch ist eine Sammlung von gleichnamigen Artikeln auf seiner Blog-Seite, die den politischen Alltag in Vietnam satirisch kommentierten. Der im Untergrund agierende „Schnipsel-Verlag“ druckt Werke, die zensiert oder verboten worden sind, und verteilt sie kostenlos in Vietnam. Sein Leiter, Dichter Bui Chat, bekam 2011 den „Freedom to Publish Prize“ von der Internationalen Verlegervereinigung (International Publisher Association). Weitere Informationen zur Menschenrechtslage in Vietnam:http://www.igfm.de/Vietnam.543.0.html Facebook-Seite der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte:https://www.facebook.com/igfmdeutschlandhttp://www.igfm.de/presse/aktuelles/detailansicht/?tx_ttnews[tt_news]=2688&cHash=f38027f8cfc5b6f4f471f608440cc3fb
......

Vietnam/Deutschland: Vietnamesischer Stipendiat beim Weimarer Bürgermeister

Schriftsteller Bui Thanh Hieu wartete lange auf seine Ausreisegenehmigung Weimar/Frankfurt a.M./Hanoi (22. April 2013) – Heute wird Peter Kleine, Bürgermeister der Stadt Weimar, den vietnamesischen Schriftsteller Bui Thanh Hieu im Rathaus empfangen. Der Friedl-Dicker-Stipendiat ist direkt aus Hanoi gekommen. Er ist einer der prominenteste Menschenrechtsverteidiger in der vietnamesischen Hauptstadt, und sein Ausreiseverbot ist dank des großen Einsatzes der deutschen Regierung vor wenigen Tagen aufgehoben worden, loben die Organisationen: „Weimar Stadt der Zuflucht“ und die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), die den Fall seit anderthalb Jahren gemeinsam betreuen. Auch der Beauftragte der Bundesregierung für Menschen-rechte, Markus Löning, hatte sich bei seinem Besuch in Vietnam Ende letzten Jahres für diese Ausreise eingesetzt. Der Schriftsteller Bui Thanh Hieu, 41 Jahre, schreibt im Internet unter dem Bloggernamen „Nguoi Buon Gio“ (Der Wind-Händler). Er berichtete über Probleme der sozialen Randgruppen und über Menschenrechtsverletzungen. Er setzte sich insbesondere für das Recht auf friedliche Demonstration ein. Er assistierte Rechtsanwälten in politischen Prozessen. Bui Thanh Hieu bekam deswegen zunehmend Ärger mit dem vietnamesischen Staatssicherheitsdienst. Jedes seiner Arbeitsverhältnisse in den letzten zehn Jahren wurde beendet, sobald die Polizei seine Arbeitsstelle ausfindig gemacht hatte. Gewahrsam war für ihn Alltag geworden. Die Erfahrungen mit der Haft verwertete er in kurzen Stories, die bei seinen Lesern gut ankamen. Er habe das Rechtsbewusstsein der Bürger in Vietnam geschärft, so die IGFM. Ende Januar 2013 stand er wegen angeblicher „Gefährdung der nationalen Sicherheit“ kurz vor einer Verhaftung. Die Polizei hatte ihn vier Tage lang festgehalten und verhört, weil er über den Prozess gegen ein Dutzend Katholiken in der Hafenstadt Hai Phong, die wegen „Subversion“ und „Propaganda gegen den Sozialistischen Staat“ angeklagt sind, berichten wollte. Sein 206-seitiges Buch „Dai Vê Chi Di“ (Extreme Merkwürdigkeiten im großen Land der Vê), erschien Juli 2011 im „Schnipsel-Verlag“ in Vietnam. Das Buch ist eine Sammlung von gleichnamigen Artikeln auf seiner Blog-Seite, die den politischen Alltag in Vietnam satirisch kommentierten. Der im Untergrund agierende „Schnipsel-Verlag“ druckt Werke, die zensiert oder verboten worden sind, und verteilt sie kostenlos in Vietnam. Sein Leiter, Dichter Bui Chat, bekam 2011 den „Freedom to Publish Prize“ von der Internationalen Verlegervereinigung (International Publisher Association).   Weitere Informationen zur Menschenrechtslage in Vietnam:http://www.igfm.de/Vietnam.543.0.html Facebook-Seite der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte:https://www.facebook.com/igfmdeutschland http://www.igfm.de/presse/aktuelles/detailansicht/?tx_ttnews[tt_news]=2688&cHash=f38027f8cfc5b6f4f471f608440cc3fb
......

An alle internationale Organisationen und Gesellschaften, die Frieden fördern

Vietnam, den 11 April 2013. An den Rat für Menschenrechte der Vereinigten Nationen Zugleich auch an - Die Regierungskommissionen für Menschenrechte in Asien - Die US-Regierung und -Parlament - Das EU-Parlament - Die britische Regierung und das britische Parlament - Die Regierung und das Parlament von Australias - Die Die britische Regierung und das britische Parlament - Die Regierung und das Parlament Canadas - Die Regierung und das Parlament Neuseelands - Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechten in Deutschland - The Human Rights Watch in the USA  Betreff: Angriff, Gewaltsausübung, Kipnapping und Raubüberfälle gegen Privathabgut der Bürgerdurch vietnamesische Sicherhetskräfte. Sehr geehrte Damen und Herren,   Vietnam ist ein Mitglied der Vereinten Nationen. Wenn der vietnamesische Staat nicht in der Lage ist, seiner Bevölkerung Sicherheit zu gewährleisten, dann ist es nötig, die Vereinten Nationen um Hilfe zu bitten. Wir bitten Sie, die kommunistische Regierung in Vietnam unter Druck zu setzen, sodass sie Ihren Pflichten als Regierung eines Landes nachgeht. Falls die vietnamesische Regierung sich weigert, ihren Pflichten nachzugehen, könnte vielleicht die UNO die vietnamesische Regierung international vorstellen und sie in ihren Aktionen einschränken.   Die Belästigung war kontinuierlich in den letzten 2 Jahren, eine Serie von Festnahmen, Kidnapping und außerdem wurde ich, Bui Thi Minh Hang, ins Gefängnis gebracht ohne vorheriges Verfahren. Durch den Druck von vietnamesischen Bürgern in Vietnam und auch von der internationalen Gesellschaft, war die Regierung gezwungen, mich freizulassen. Trotz meiner Freilassung hat die vietnamesische Polizei mich weiterhin belästigt und mental terrorisiert. Sie haben mich sogar gekidnappt und meinen persönlichen Besitz in Anspruch genommen. Zum Beispiel: Einmal wurde ich um 5:00 Uhr am 1. Juli 2012 bei der Saigon Train Station gekidnappt. Sie haben mich in ihr Fahrzeug gezwungen, das von einem Vung Tau Sicherheitsagenten namens Thuong, und 4 weiteren einfach gekleideten Polizisten bewacht wurde. 6 Stunden lang sind wir umhergefahren, bis sie mich dann vor meiner Haustür abgesetzt haben; meine Klamotten waren durcheinander, da ich mich versucht hatte, zu wehren. Sie hatten mich gefilmt und Bilder von mir gemacht, der Grund ist mir unbewusst. Währenddessen haben sie mit einer Gruppe telefoniert und ihnen befohlen (Ich habe ihre Unterhaltung mitgehört), in mein Hotelzimmer einzubrechen (27,G Straße, Area 4, District 4, Saigon), wo ich 3 Tage auf Grund medizinischer Versorgung verbracht hatte.   Später fand ich heraus, dass sie fast alle meine Wertsachen gestohlen haben, was auch einen Laptop, meinen Reisepass und die Pässe meiner Kinder und mir umfasst. Ich habe nach einer Rückgabe dieser Sachen gefordert, aber nichts bewirken können.   Am 24. September 2012 bin ich nach Saigon gekommen, um die Gerichtsverfahren von 3 freiberuflichen Journalisten zu besuchen. Wieder wurde ich von Sicherheitskräften, darunter auch der oben genannte Herr Thuong, attackiert. Sie haben mich mit Gewalt genommen und in Vung Tau freigelassen. Seitdem verfolgen und terrorisieren sie mich ständig. Unbekannte Männer haben bereits Petrol und faulen, giftigen Abfall an mein Haus geworfen, mitten in der Nacht. Ich habe diese Vorfälle schon der örtlichen Polizei gemeldet, aber sie haben bis jetzt nichts gemacht. Ich habe viele Beweise, dass diese Handlungen von Sicherheitsleuten des Staats ausgeübt wurden.   Letztens bin ich nach Hanoi gekommen, um für Aktionen gegen Regierungsbeamte zu drängen – einer davon ist der Präsident von Hanoi, Mr Nguyen The Thao, der meinen 5 – monatigen Arrest ohne vorherige Verfahren beschlossen hatte. Dieser Arrest hat mich und meine Familie sehr belastet. Es hat meine Arbeit unterbrochen, sodass ich meine Rechnungen nicht bezahlen konnte. Nun könnte mein Zuhause, das meine Familie und ich unser Leben lang aufgebaut haben, von der Bank übernommen werden.   Nachdem ich ein ganzes Jahr gewartet habe, hat mich der Hanoier Gerichtshof endlich am 8. April 2013 eingeladen und mich um eine Zahlung gebeten, sodass das Verfahren stattfinden kann. Auf der Reise nach Hanoi wurde ich von Unbekannten attackiert. Als ich „Diebe, Hilfe!“ gerufen habe, kamen Menschen mir zur Hilfe und uns ist es gelungen, einen der Unbekannten zu fangen, der sich dann als Sicherheitsagent des Staates herausstellte.   Einer meiner Freunde, Mr Nguyen Chi Duc, hat mit mir an einigen Anti-China-Invasion Demonstrationen seit 2011 teilgenommen. Bei einen dieser Demonstrationen wurde er ins Gesicht getreten von einem Polizeichef namens Minh. Neulich kamen Sicherheitsmänner in Ducs Büro und haben ihre Ausweise vorgezeigt um Eintritt zu bekommen. Dann haben sie Duc angegriffen und ihm ernste Verletzungen zugefügt. Duc ist immer noch im Krankenhaus. Von diesem Vorfall wurde von internationaler Presse weit berichtet.   Die jetzige vietnamesische Regierung respektiert die Internaltìonal Erklärung für Menschenrechte  von 1948 und die Internationale Konvention für zivile und politische Rechte von 1966, welche Vietnam unterschrieben hat, nicht. Die vietnamesische Regierung trampelt auf den Grundrechten der vietnamesischen Bevölkerung. Beamte nutzen ihre Macht aus; Polizei und Sicherheitskräfte attackieren und nehmen Bürger frei nach Willen fest. Todesfälle durch diese Menschen werden immer gewöhnlicher, da die Gesetzwidrigkeit herrscht. Die Polizei bricht alle Regeln. Ihre Handlungen nehmen immer mehr kriminalen Charakter an, wie zum Beispiel in der Weise, wie  sie mich und auch viele andere behandelt haben.   Ich bin mir sicher, dass ihre Handlungen nicht dort aufhören werden. Ich befürchte, dass sie mich weiterhin verletzen werden, oder sogar töten, wenn ich mich weiterhin für Gerechtigkeit einsetze und meinen Fall publizieren möchte. Ich habe Angst um meine eigene Sicherheit, während sie mich sehr offensichtlich terrorisieren. Sie werden mich vielleicht sogar töten, um mich zum Schweigen zu bringen.   Ich glaube, dass ich als Mitglied der Vereinten Nationen Anspruch auf Schutz der UN habe. Hiermit bitte ich um diesen Schutz und rufe die UN und internationale Menschenrechtsorganisationen auf, Druck auf die vietnamesische Regierung auszuüben, um die Bürger Vietnams zu schützen.   Für mich trägt die vietnamesische Regierung  die Schuld daran, dass es sein Volk nicht schützen kann, und dafür muss sie von internationaler Gesellschaft beurteilt werden. Die Menschheit hat eine bittere Lektion von ihrer Geschichte gelernt: alle blutigen Revolutionen fanden aufgrund von sozialer Ungerechtigkeit statt. Lass dies eine Warnung für alle politischen Führer in Vietnam sein.   Mit freundlichen Grüßen, Bui Thi Minh Hang   Name: Bui Thi Minh Hang (weibl.) Geburtstag: 20.7.1964 Vietnamesische Bürgerin Tel. +84 913 784 415 Email:  linhhonchunhat@gmail.com
......

Rösler wiedergewählt, Brüderle stellt sich vor

(10.03.2013) Auf dem 64. Ordentlichen Bundesparteitag in Berlin hat die FDP Parteipräsidium und Vorstand neu gewählt. Parteichef Philipp Rösler, Generalsekretär Patrick Döring und Schatzmeister Otto Fricke wurden im Amt bestätigt. Spitzenkandidat Rainer Brüderle begeisterte mit seiner Vorstellungsrede. Beschlossen wurden außerdem mehrere Anträge, darunter die Gleichstellung eingetragener Lebenspartner. Zu den Bildern und aktuellen Berichten. Hashtag: #bpt2013. Ins Präsidium wurden gewählt: Philipp Rösler, Parteivorsitzender: 85,7 Prozent Christian Lindner, erster Stellvertreter: 77,8 Prozent Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, zweite Stellvertreterin: 83,7 Prozent Holger Zastrow, dritter Stellvertreter: 49,7 Prozent Patrick Döring, Generalsekretär: 65,6 Prozent Otto Fricke, Schatzmeister: 96,1 Prozent Jörg-Uwe Hahn, Beisitzer: 67,8 Prozent Wolfgang Kubicki, zweiter Beisitzer: 63,7 Prozent Birgit Homburger, dritte Beisitzerin: 63,8 Prozent Der neue Vorstand: Beisitzer erste Abteilung Michael Link: 78,1 Prozent Horst Meierhofer: 73,6 Prozent Martin Lindner: 63,8 Prozent Gregor Beyer: 66,1 Prozent Hauke Hilz: 63,8 Prozent Sylvia Canel: 59,6 Prozent Florian Rentsch: 76,6 Prozent René Domke: 67,5 Prozent Christian Dürr: 74,5 Prozent Angela Freimuth: 70,5 Prozent Volker Wissing: 77,1 Prozent Oliver Luksic: 65,8 Prozent Jan Mücke: 73 Prozent Cornelia Pieper: 62,3 Prozent Heiner Garg: 67,6 Prozent Uwe Barth: 77,6 Prozent Beschlüsse Am Samstag haben die Delegierten folgende Anträge beschlossen . http://www.liberale.de/Roesler-wiedergewaehlt-Bruederle-stellt-sich-vor/...
......

Erst Kritik, dann Entlassung. Alltag in Vietnam

1. März 2013 Ein Journalist verlor seinen Job, weil er in seinem Blog ein Politikeräußerung kritisierte. Ein Fall, der den Repressionsalltag in der Sozialistischen Republik Vietnam illustriert. Wie das Deutschland Radio mitteilt, hatte der 29jährige Nguyen Dac Kien die Korruption im Lande angeprangert und damit auf eine Äußerung des Generalsekretärs der Kommunistischen Partei, Nguyen Phy Trong, reagiert, der davon gesprochen hatte, er beobachte „moralische und ideologische Rückschritte“ – Rückschritte der Bevölkerung, versteht sich, einer Bevölkerung, die mit dem Mute der Verzweiflung immer offener politische Reformen einfordert. Ein vietnamesischer Bekannter, der mich auch auf diesen neuerlichen Verstoß gegen die Menschenrechte aufmerksam machte, meinte, dass in Vietnam der Widerstand gegen die Diktatur von Tag zu Tag größer und stärker wird – trotz der Unterdrückung. Wir dürfen das vietnamesische Volk nicht allein lassen, sondern sollten uns deutlich vernehmbar hinter die Forderung nach Freiheit, Demokratie und Achtung der Menschenrechte  stellen. (Josef Bordat) http://jobo72.wordpress.com/2013/03/01/erst-kritik-dann-entlassung-allta...   (Bản dịch tiếng Việt của „Forum Vietnam 21“) Bị sa thải vì phê bình. Chuyện hàng ngày tại Việt Nam   01.03.2013 Một nhà báo bị mất việc ví ông phê bình lời phát biểu của một chính khách. Trường hợp này minh chứng sự đàn áp hàng ngày tại Cộng Hòa xã Hội Chủ Nghĩa Viet Nam. Theo tin của đài phát thanh Deutschland Radio, anh Nguyen Đắc Kiên, 29 tuổi, phản đối lời phát biểu của tổng bí thư đảng cộng sản Nguyen Phú Trọng khi ông này nói có sự „suy thoái tư tưởng và đạo đức“ ở người dân, những con người với sự can đảm của kẻ bị dồn vào thế tuyệt vọng dám công khai đòi hỏi cải cách chính trị. Khi cho tôi biết tin vụ chà đạp nhận quyền mới xẩy ra này, một người bạn Việt của tôi nhận xét sự đối kháng chông chế độ độc tài tại Vietnam mỗi ngày một lớn mạnh – dù bị đàn áp. Chúng ta không được phép bỏ rơi dân tộc Việt, mà phải ra mặt yểm trợ họ đòi hỏi tự do, dân chủ và tôn trọng nhân quyền.
......

FDP ist gut gerüstet

Im Interview mit der „Zeit“ erklärt FDP-Parteichef Philipp Rösler, mit welchen Themen die Freidemokraten bei der Bundestagswahl 2013 punkten wollen. Im Fokus des Programmes stehen solides Haushalten, die Stabilität unseres Geldes, das Eintreten für Bürgerrechte und bezahlbare Energie. Rösler zeigt sich außerdem überzeugt, dass die Doppelspitze mit Rainer Brüderle zum Erfolg der Liberalen führen wird. Im liberalen Online-Netzwerk „meine freiheit“ diskutieren Interessierte und Mitglieder seit Anfang Februar den Programmentwurf der FDP für die Bundestagswahl im September. Zentrales Wahlkampfthema der Freidemokraten sind solide Haushalte. Rösler betont im Interview, dass dies die Lehre aus der europäischen Staatsschuldenkrise sei. "Wir fordern deshalb einen strukturell ausgeglichenen Haushalt", so der Wirtschaftsminister. "Die Stabilität unseres Geldes ist ein weiteres wichtiges Thema, auf das wir Liberale uns konzentrieren. Hinzu kommt unser Eintreten für die Bürgerrechte und bezahlbare Energie." Der FDP-Parteichef ist davon überzeugt, dass die FDP mit diesen Themen die Wähler anspricht. "In Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und zuletzt Niedersachsen haben wir gute Wahlergebnisse erzielt, aber bis zur Bundestagswahl müssen wir bei den Umfragen zulegen. Ich bin überzeugt, dass das gelingt", erklärt er gegenüber der "Zeit". Schwarz-Gelb arbeitet erfolgreich zusammen Außerdem wehrt sich Rösler gegen die immer wieder vorgebrachten Vorwürfe, die schwarz-gelbe Koalition funktioniere nicht zusammen, weil sie die programmatischen Differenzen immer größer werden. "Die Alternativen für die Union sind doch in Wahrheit keine: Die große Koalition wollen die meisten in der Union nicht, und Schwarz-Grün hat keine einzige Stimme im Bundesrat. Das ist wenig hilfreich, wenn man Gesetze durchbringen will", gibt Rösler zu bedenken. Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf Kompromisse wie beim Betreuungsgeld gehörten nun einmal dazu, wenn mehrere Parteien die Regierungsverantwortung tragen. "Niemand von uns hat dem Betreuungsgeld aus innerer Überzeugung zugestimmt", so Rösler. Aber nun stellen sich die Parteien für die kommenden vier Jahre neu auf. "Und da kämpfen wir weiter für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf", kündigt der Liberale an. Mit Planwirtschaft wird die Energiewende scheitern "Ein funktionierender Ausstieg aus der Kernenergie bis 2022, Versorgungssicherheit und bezahlbare Energiekosten", sind die Eckpunkte, nach denen die Energiewende ausrichtet werde. "Der Beschluss zum Ausstieg aus der Kernenergie zum Jahr 2022 ist richtig. Aber die Energiewende gelingt nur, wenn sie auch bezahlbar bleibt", so Rösler. Elementar hierbei sei es, Überförderungen wie sie durch das EEG festgelegt wurden, zurückzunehmen. "Als ich vor eineinhalb Jahren gefordert habe, die Übersubventionierung der Photovoltaik einzudämmen, bin ich dafür fast gesteinigt worden. Inzwischen sehen alle ein, dass diese Regelung reformiert werden musste", meint der Minister. Rösler fürchtet um den Rückhalt der Bevölkerung bei dem ehrgeizigen Projekt, sollte der Strompreis zu hoch werden. Dies gelte es deshalb in jedem Fall zu verhindern. 21.02.2013 http://www.fdp.de/FDP-ist-gut-geruestet/4257c17209i1p251/index.html
......

Vietnamesische Deutsche Mitbürger spenden für Projekte der Grünhelme in Mauretanien

Seitdem sie in der Bundesrepublik als gute neue Bürger aufgenommen wurden, sind vietnamesische Deutsche die besten Mitglieder dieser Gesellschaft. Wir alle sind durch ihr Überleben und ihr Einleben in die deutsche Gesellschaft bereichert. Seit 30 Jahren haben sich die deutschen Vietnamesen immer wieder ausgezeichnet auch dadurch, dass sie diejenigen nicht vergessen haben, die jetzt – gleichsam nach ihnen - in Not sind. So haben Sie uns in den 90er Jahren für ein Hospital in Grozny gesammelt. Sie haben 1999 bei dem großen Vietnamesen Fest in Troisdorf für die Bedürfnisse der zurückehrenden Kosovaren Geld gespendet. Und diese Bereitschaft hat bis heute nicht aufgehört. So hatten wir bei Neudecks – gleichzeitig Hauptquartier der Grünhelme e.V. – in der Kupferstr. 7 in 53842 Troisdorf einen schönen Besuch zu ausgewählter Zeit. Am 10. Februar wurde das Neujahrsfest der Vietnamesen gefeiert. Ein alter Bekannter Herr Nguyen van Ri kam uns mit seiner Tochter besuchen: Um uns ein gutes Neues Jahr zu wünschen, ein gutes neues deutsches und also auch ein gutes neues vietnamesisches neues Jahr. Und er überreichte uns einen virtuellen Scheck seiner kleinen Hilfsorganisation in Mönchen Gladbach – „Vietnamesen Vincent von Paul e.V.“ in Höhe von 1590.- Euro. Sie wollten das Geld ausgegeben wissen für „Schul-Kinder in Not in Afrika“. Wir haben uns über dieses Bewusstsein der immer größeren Solidarität bei den deutschen Vietnamesen sehr gefreut. Wir werden dieses Geld in Ihrem Sinne in Mauretanien ausgeben. Rupert Neudeck
......

FDP-Chef von Hessen Hahn stellt Akzeptanz Röslers als Vizekanzler infrage.

FDP-Chef von Hessen Hahn stellt Akzeptanz Röslers als Vizekanzler infrage. Chủ tịch đảng FDP tiểu bang Hessen Ông Hahn đã đặt ra vấn đề xã hội của Đức có chấp nhận Rösler như một phó Thủ Tướng Đức.  Wegen seiner Äußerung über Röslers vietnamesisches Aussehen ist Hahn in die Kritik geraten. Opposition spricht von stilloser Entgleisung.Ông Hahn, chủ tịch đảng FDP tiểu bang Hessen, vì lời phát biểu về Philipp Rösler có-nét-như-người-Việt-Nam nên Hahn hiện đang bị chỉ trích nặng nề. Phe Đối Lập cho đó là lời nói trật đường rầy trơ trẻn.  Der hessische FDP-Landesvorsitzende Jörg-Uwe Hahn (l.) ist wegen einer Äußerung über das Aussehen von Philipp Rösler in die Kritik geraten. In einem Interview hatte Hahn gesagt: Bei Philipp Rösler würde ich allerdings gerne wissen, ob unsere Gesellschaft schon so weit ist, einen asiatisch aussehenden Vizekanzler auch noch länger zu akzeptierenChủ tịch đảng FDP tiểu bang Hessen ông Jörg-Uwe Hahn thời gian này đang bị chỉ trích thậm tệ chỉ vì một câu phát biểu hớ hênh của ông ta về Philipp Rösler. Trong một cuộc phỏng vấn trên đài, Hahn đã tuyên bố: " Tôi rất muốn đặt câu hỏi này với ông Philipp Rösler rằng nhân dân của chúng ta đã chuẩn bị tinh thần kỹ chưa, để chấp nhận một người ngồi ghế Thủ Tướng nước CHLB Đức mà lại có dáng bề ngoài có vẻ như một người Châu Á." Wiesbaden. Hessens FDP-Landesvorsitzender Jörg-Uwe Hahn (FDP) hat die Akzeptanz von FDP-Chef Philipp Rösler als Vizekanzler wegen dessen vietnamesischer Herkunft infrage gestellt. "Bei Philipp Rösler würde ich allerdings gerne wissen, ob unsere Gesellschaft schon so weit ist, einen asiatisch aussehenden Vizekanzler auch noch länger zu akzeptieren", sagte Hahn, der auch Integrationsminister in Hessen ist, der "Frankfurter Neuen Presse" (Donnerstag).Chủ tịch đảng FDP bang Hessen ông Jörg-Uwe Hahn thời gian này đang bị chỉ trích thậm tệ chỉ vì một câu phát biểu hớ hênh của ông ta về Philipp Rösler. Trong một cuộc phỏng vấn trên đài, Hahn đã tuyên bố: " Tôi rất muốn đặt câu hỏi này với ông Philipp Rösler rằng nhân dân của chúng ta đã chuẩn bị tinh thần kỹ chưa, để chấp nhận một phó Thủ Tướng CHLB Đức mà có dáng bề-ngoài-như-một-người-Châu-Á lâu hơn nữa chứ."  Die Opposition im hessischen Landtag reagierte mit Kritik und Vorwürfen auf die Äußerung: "Dass Herr Hahn infrage stellt, ob unsere Gesellschaft einen "asiatisch aussehenden Vizekanzler" noch länger akzeptiert, ist eine stillose Entgleisung", sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion, Günter Rudolph. Die Äußerung unterstelle nicht nur den Menschen eine fremdenfeindliche Neigung. "Sie zeigt auch, dass der Integrationsminister selbst offenbar rassistische Tendenzen hat."Phe Đối Lập trong quốc hội tiểu bang Hessen, ông Günter Rudolph- Thư ký quốc hội của đảng bộ lên tiếng chỉ trích Hahn dữ dội và đổ lỗi về lời tuyên bố của Hahn " Ông Hahn đã đặt ra vấn đề đó có vẻ như nhấn mạnh xã hội của Đức có chấp nhận một phó Thủ Tướng Đức mà nhìn giống như một người Á Châu hay không, đúng là câu phát biểu trật đường rầy trơ trẻn." Lời phát biểu bóng gió làm tổn thương tâm lý con người. Nó chứng minh ngay cả một Bộ trưởng bộ Hội nhập Xã hội mà cũng có tư tưởng bài ngoại, kỳ thị chủng tộc"                             Jörg-Uwe Hahn & Philipp Rösler  Linken-Fraktionschefin Janine Wissler sagte, "Hahn greift mit seiner Anspielung auf Philipp Röslers Aussehen in die allerunterste Schublade des politischen Machtkampfs". "Als Hessischer Minister für Integration erweist sich Hahn damit als offensichtliche und unerträgliche Fehlbesetzung."Bà Janine Wissler, đảng Linke / Tả Khuynh lên tiếng " Hành động này của Hahn có vẻ như châm chọc về bề ngoài của Philipp Rösler, là hành động rẻ tiền thấp hèn nhất trong các phương cách đấu tranh tranh giành quyền lực chính trị. Là Bộ trưởng bang Hessen về bộ Hội nhập Xã hội mà mở miệng những lời như Hahn rõ ràng là sai quấy và không thể chấp nhận được."  Nach der Kritik aus den Oppositionsfraktionen kündigten die Liberalen für den Nachmittag eine Stellungnahme an. Zuvor hatte Hahn bereits über den Kurznachrichtendienst Twitter erklärt, er habe nicht den FDP-Bundesvorsitzenden kritisieren, sondern eine gesellschaftliche Debatte anstoßen wollen.Sau những lời chỉ trích của phe Đối Lập thì đảng Liberale FDP đã lên tiếng về ý kiến của đảng mình. Mặc dù trước đây Hahn đã giải thích với nhóm phóng viên Twitter, là ông ta không cố tình đụng chạm tới cá nhân ông đảng trưởng FDP của CHLB Đức, mà ông ta chỉ muốn nêu lên một cuộc tranh luận với công luận mà thôi."   Nguồn: dpa  
......

Katholische Kirche beeindruckend dynamisch

Bischof Fürst besucht Vietnam Viel Armut und ein lebendiger Glaube begegnen laut einem ersten Live-Bericht dem Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart Gebhard Fürst auf seiner Pastoralreise durch Vietnam. Gemeinsam mit dem Leiter der Hauptabteilung Weltkirche, Domkapitular Heinz Detlef Stäps, und drei Mitarbeitern besucht er pastorale und diakonische Projekte, darunter eine Leprastation und eine Taubstummenschule. Bereits seit 1969 unterstützt die Diözese Rottenburg-Stuttgart die Katholiken in Vietnam finanziell. Seit der politischen Öffnung Vietnams Anfang der neunziger Jahre wachsen auch persönliche Beziehungen. Seither unterstützte die württembergische Diözese rund 400 Projekte in Vietnam mit 4,6 Millionen Euro. Das Land zwischen China im Norden sowie Laos und Kambodscha im Westen hat drei Erzbistümer und 23 Bistümer, von denen Bischof Fürst neun besucht. Wenige Kilometer von der Grenze zu China liegt die nordvietnamesische Diözese Lang Son. Sie ist die erste Station für Bischof Gebhard Fürst, Domkapitular Heinz-Detlef Stäps und ihre drei Begleiter auf der Pastoralreise nach Vietnam. Für ganze 5.300 Gläubige ist Bischof Joseph Dang Duc Ngan zuständig. In der Diözese herrscht weitgehend bittere Armut. Die Gläubigen leben verstreut von etwas Landwirtschaft; die Jüngeren verdingen sich oft als Tagelöhner, die für chinesische Firmen Waren über die Grenze tragen. „Haben sie etwas Geld, kaufen sie vielfach davon Alkohol oder andere Drogen, verlieren damit ihre Arbeitskraft, landen im Gefängnis oder in einem Umerziehungslager“, erklärt Bischof Joseph der Reisegruppe aus der Diözese Rottenburg-Stuttgart um Bischof Gebhard Fürst. Die Hauptlast liege auf den Frauen. „Sie arbeiten auf dem Feld, versorgen ein paar Tiere und passen auf, dass diese nicht gestohlen werden.“ Manche trauten sich nicht einmal von ihrem Gehöft aus Sorge um den kleinen Besitz und schlafen direkt neben ihrem Wasserbüffel. Aus Angst um das bisschen Hab und Gut kommen viele auch nicht zur Kirche. Für die derzeit sieben Diözesan- und acht Ordenspriester bedeutet das, ständig unterwegs zu sein zu den Gläubigen, manchmal sind es nur zwei im ganzen Dorf. Bei Hausbesuchen hören die Seelsorger die Sorgen und Nöte an, trösten, geben so gut wie möglich Rat. Bischof Joseph besucht jede seiner 20 Pfarreien alle zwei Monate. Gottesdienste dürfen nach staatlichen Vorgaben nur in genehmigten Kirchen und Kapellen stattfinden. Dass nur noch 0,3 Prozent der Gesamtbevölkerung katholisch sind, liegt an zwei großen Fluchtwellen. Im Krieg zwischen französischer Armee und Vietkong und anlässlich der offiziellen Teilung des Landes 1954 waren rund 600.000 Katholiken, samt dem überwiegend französischen Klerus, geflohen. Nach dem chinesisch-vietnamesischen Krieg 1979 flohen wieder Katholiken aus Angst vor Verfolgung in den südlichen Landesteil. In der insgesamt schwierigen Lage tue es gut, sagt der Bischof von Lang Son, wenn die katholische Weltkirche deutliche Zeichen der Solidarität setze und Hilfe leiste. Die Diözese Rottenburg-Stuttgart hat bisher die Katholiken von Lang Son mit 64.000 Euro unterstützt, vor allem mit Zuschüssen für Gebäude, Bau oder Sanierung. „Hier steht die Wiege Vietnams“, erklärte Bischof Cosma Hoang Van Dat den Gästen aus Deutschland. In seiner Diözese Bac Ninh, zwischen Hanoi und Langson, liegt das Zentrum des Konfuzianismus, der traditionsreichen asiatischen Weisheitslehre. Zur Diözese gehören 125.000 Gläubigen, was 1,4 Prozent der Gesamtbevölkerung von neun Millionen Menschen auf dem 24.600 Quadratmeter großen Gebiet entspricht. Vor der Teilung des Landes hatte die 1883 gegründete Diözese Bac Ninh 70.000 Katholiken und fast 90 Priester, vorwiegend spanische Dominikaner. Nur 30.000 Gläubige und 14 meist alte Priester blieben und zahlten dafür einen hohen Preis. Bischof Fürst und seine Begleiter zeigten sich beeindruckt von der Dynamik, die in der Diözese spürbar ist. Unter anderem ein Seminar für junge Männer, ein Pastoralzentrum für die religiöse Bildung und ein Zentrum für Mission und Evangelisierung lassen Bischof Cosma hoffen, dass die Diözese äußerlich und innerlich weiter wächst. Die Diözese Rottenburg-Stuttgart hat Bac Ninh bisher mit rund 190.000 Euro unterstützt, schwerpunktmäßig mit Beiträgen für den Bau von Kirchen. Bischof Cosma ist beliebt wegen seiner Verbundenheit mit den Gläubigen, wegen seiner ausstrahlenden Freude, seiner Bescheidenheit und nicht zuletzt wegen seines großen Herzens für die Armen und Kranken. So fördert er ein vom Staat unterhaltenes Dorf für Leprakranke und dessen Krankenstation „Kraftquelle“ unweit der Stadt Bac Ninh nach Kräften, sammelt Kleidung für die 100 meist alten und verstümmelten Menschen dort. Einen Engel nennen sie den Bischof. Beim Besuch dort erlebte die Gruppe aus Rottenburg eine solidarische Gemeinschaft. Seit 1980 betreut Schwester Xuan von der Gemeinschaft vom heiligen Herzen Jesu das Dorf. Ein Parteifunktionär hat das Lepradorf auf Dauer gesichert. Dank seiner Initiative steht die katholische Ordensfrau auf der Gehaltsliste der kommunistischen Regierung. Schwester Xuan erklärt den Teufelskreis der Krankheit: Die Armen leben in unhygienischen Verhältnissen, werden durch Tröpfcheninfektion krank, vertragen wegen Mangelernährung die Medikamente nicht und nehmen sie deswegen nicht ein. Damit schreitet die Krankheit voran, ein Teufelskreis der Verstümmelung. Schwester Xuan lindert die sozial ausgrenzenden Folgen des Aussatzes und, so weit möglich, die körperlichen. Die kranken Frauen und Männer halten Hühner, bewirtschaften nach Möglichkeit ein Gärtchen und kochen für sich selbst. Zwei junge Frauen, die Ordensschwestern werden wollen, fertigen Beinprothesen für die verstümmelten Menschen an. Schwester Xuan will auf Lebenszeit bei ihren Schützlingen bleiben, und auch danach. Einen Platz für ihr Grab hat sie sich im Lepradorf bereits ausgesucht. Pressemeldung drs/Cäcilia Branz http://www.drs.de/index.php?id=105&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=24339&t...  
......

Vietnam: Mit harter Hand gegen Andersdenkende.

In Vietnam am Montag sind 22 Aktivisten einer verbotenen religiösen Gruppierung für viele Jahre hinter Gitter geschickt worden. In einem der größten Prozesse seit Jahren wurden sie beschuldigt, den Sturz der KP geplant zu haben. Die kommunistische Führung Vietnams lässt keine Zweifel an ihrem Machtanspruch zu und geht seit Monaten massiv gegen oppositionelle Strömungen und Dissidenten vor. "Propaganda gegen den Staat", heißt es dann meist, oder wie jetzt: "Umsturzversuch". Eine obskure religiöse Gruppierung wurde in Phu Yen mit langen Gefängnisstrafen abgeurteilt. Die staatlichen Medien berichteten von angeblichen Plänen, die sozialistische Regierung zu stürzen. Die Anklage hatte den im Februar 2012 Verhafteten vorgeworfen, unter dem Deckmantel eines Reiseveranstalters für Ökotourismus politisch aktiv gewesen zu sein und die KP sowie die "Volksherrschaft" verunglimpft zu haben. Sie sollen auch Geld aus dem Ausland erhalten haben.  Der Anführer der von ihm im Jahr 2003 gegründeten und von den Behörden als reaktionär bezeichneten Gruppe, Phan Van Thu, erhielt eine lebenslange Gefängnisstrafe, wie ein Anwalt der Verurteilten mitteilte. Die anderen Männer wurden demnach zu Haftstrafen zwischen zehn und 17 Jahren verurteilt. Die in den 1960er Jahren gegründete Gruppe soll am Buddhismus orientiert sein. Sie war nach dem Sieg über die USA 1975 von den Kommunisten offiziell verboten worden. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur AVI soll die Gruppierung im Zentrum und im Süden Vietnams etwa 300 Mitglieder haben.   Erst im Januar waren 14 mehrheitlich katholische Regierungskritiker zu Gefängnisstrafen zwischen drei und 13 Jahren verurteilt worden. Ihnen wurde ebenfalls ein Umsturzversuch vorgeworfen. (DW.de)
......

Bischof Fürst besucht Partnerdiözesen in Vietnam

  Verbunden mit Christen in Vietnam Bischof Fürst besucht Partnerdiözesen   Zu einer zweiwöchigen Pastoralreise bricht Bischof Gebhard Fürst am Sonntag nach Vietnam auf. Zur katholischen Kirche im Land am Mekong unterhält die Diözese Rottenburg-Stuttgart seit 1992 Beziehungen und fördert dort Projekte.  Das Land zwischen China im Norden sowie Laos und Kambodscha im Westen hat drei Erzbistümer und 23 Bistümer, von denen Bischof Fürst neun besucht. Dabei stehen pastorale und diakonische Projekte im Vordergrund, darunter eine Leprastation und eine Taubstummenschule. Der Bischof wird begleitet vom Leiter der Hauptabteilung Weltkirche, Domkapitular Detlef Stäps. Bereits 1969 unterstützte Rottenburg-Stuttgart die katholischen Christen in dem kommunistisch regierten Land zum ersten Mal finanziell. Mit der politischen Öffnung Vietnams (Doi-Moi-Politik) wurde Anfang der neunziger Jahre eine intensivere Projektförderung möglich. Am längsten und intensivsten - seit 1992 - bestehen die Beziehungen zur Diözese Vinh nahe der alten Kaiserstadt Hue. Seither unterstützte die württembergische Diözese in Vietnam rund 400 Projekte mit 4,6 Millionen Euro. Dazu gehören der Bau von Kirchen und Gemeindehäusern, Renovierungen, Bildungsarbeit sowie sozial-diakonische Aufgaben. Mit der Vietnamreise von Bischof Fürst handelt es sich um seine siebte Pastoralreise zu Partnerdiözese in Übersee.(Uwe Renz) http://www.drs.de/index.php?id=105&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=24250&tx_ttnews[backPid]=27&cHash=917626513d Xem thêm tin từ nguồn: http://www.giaophanvinh.net/modules.php?name=News&op=viewst&sid=9020
......

Vietnam: Neue Verhaftungswelle

28. Januar 2013 Leider erweist sich die Vietnam-Petition als bitter nötig. Nach Informationen verschiedener Medien in Deutschland (Der Spiegel) und Österreich (Der Standard) stehen erneut 22 Dissidenten in Phu Yen vor Gericht, denen im schlimmsten Fall die Todesstrafe droht. Ich danke Herrn Dr. Hong An Duong für den Hinweis und bitte alle, die es noch nicht getan haben, die Vietnam-Petition zu unterzeichnen. https://www.openpetition.de/petition/online/verbesserung-der-menschenrec... (Josef Bordat)  http://jobo72.wordpress.com/2013/01/28/vietnam-neue-verhaftungswelle/ Viet Nam Lại thêm đợt bắt bớ 28.01.2013 Thỉnh nguyện thư cho Việt Nam (Vietnam-Petition) chứng tỏ là hết sức cần thiết. Theo các cơ quan truyền thông như ở Đức (báo Der Spiegel) và ở Áo (báo Der Standard) lại có 22 nhà bất đồng chính kiến bị sử ở tòa án Phú Yên, họ có thể bị án tử hình nếu lãnh án nặng nhất.                                                                                                              Tôi kêu gọi ai chưa ký bản thỉnh nguyện cho Viet Nam (Vietnam-Petition) xin mời vào link dưới đây để ký tên:https://www.openpetition.de/petition/online/verbesserung-der-menschenrec...                                                                                                                                                                      (Josef Bordat)
......

Deutschland hält Wachstumskurs

Rekordbeschäftigung, gestiegene Einkommen und der solide Bundeshaushalt: Die Politik der Bundesregierung kommt bei den Menschen an. Deutschland ist europaweit am besten durch die Krise gekommen. Mit 0,7 Prozent Wachstum im vergangenen Jahr liege Deutschland europaweit an der Spitze. Auf 0,4 Prozent im Jahr 2013 folge 2014 ein starkes Wachstum von 1,6 Prozent, führte Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler in seiner Regierungserklärung zum Jahreswirtschaftsbericht 2013 aus. "Wir bleiben Stabilitätsanker und Wachstumsmotor in Europa und für Europa." Die wirtschaftliche Lage in Deutschland: - Verfügbare Einkommen: 2,3 Prozent plus in 2013 - Reale Nettolöhne: 1,0 Prozent plus in 2013 - Geldwertstabilität: 1,8 Prozent Inflationsrate - Beschäftigung auf Rekordniveau: 41,6 Millionen Erwerbstätige - Deutsche Wirtschaft ist Wachstumslokomotive in Europa: 2012 +0,7 Prozent; 2013 +0,4 Prozent; 2014 +1,6 Prozent - Arbeitslosigkeit auf Tiefstand: unter 3 Millionen in 2013 - Schuldengrenze bereits 2012 unterboten: 0,32 Prozent des BIP - Maastricht-Finanzierungssaldo: mit 0,1 Prozent des BIP erstmals im Plus Ein Angestellter habe 2013 im Durchschnitt 550 Euro mehr Netto vom Brutto. Das sei Politik, die bei den Menschen ganz konkret ankomme, sagte der Wirtschaftsminister im Deutschen Bundestag in Berlin. Allein die Senkung des Rentenversicherungsbeitrages entlaste die Bürger um sieben Milliarden Euro, die Abschaffung der Praxisgebühr um weitere 1,8 Milliarden Euro. Man müsse die entlasten, die den Wohlstand erwirtschaften, betonte Rösler mit Blick auf die Umverteilungs- und Belastungspläne der Opposition. Der Jahreswirtschaftsbericht mit dem Titel "Wettbewerbsfähigkeit - Schlüssel für Wachstum und Beschäftigung in Deutschland und Europa" zeigt eine positive Entwicklung der deutschen Wirtschaft für 2013 auf.   Fragen an den Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler http://www.youtube.com/bundesregierung
......

Pages